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31. Oc'.
2. Nov.
5. Nor.
4. Nov.
5. Nov.
11. Nov.
legenen Güter sarnrnt Gericht und Kirchensatz. Mitsiegler: Herr Berhlold v. Hohenegg undHerr Ruprecht v. Lechsperg. G. an sant Symon und Judas ahent der zwelf Boten. (c. 4 S.)
Ludowig Markgraf zu Brandenburg bestättigt dem Kloster Pettendorf den Besitz des nebendein Aychenforst gelegenen 'Holzes Awsang als freies Eigen, welches demselben nach AussageHeinrichs des Hautzendorfer, Ottos Koglern, und Hertels Birchensee des Försters sein VaterKaiser Ludwig für die Zurüknahme des Piechles wöchentlich den gröslen Baum im Aychenforstfür den Bedarf des Stiftes fällen zu dürfen, gegeben hut. G. zu Regensburg an aller Heiligenabent. (c. S.)
Herzog Cunrad von Tech gelobt der Stadt Regensburg den Brief und Schirm den sie vonder Juden wegen zu Regensburg von dem Markgraf Ludwig zu Brandenburg erhalten, an dessenStatt, ob er nicht zu Lande wäre, slett zu halten. G. an Aller Seelen Tag.
Derselbe gelobt Herrn Gottfried, Rüger, und Matheis den Reichen, Bürgern zu Regens-burg, die ihnen schuldigen 625 Gulden Floryn bis zum weissen Sonntag schierst zu zahlen.Bürgen : Herr Thomas v. Freuntsperch, Herr Gebhard von Chamer, Herr Sweiker von Gundel-fing, Pfleger zu Wolfrathshausen, Herr Heinrich von Hautzendorf, Pfleger zu Stauff. G. desEritags nach Allerheiligen Tag. (c. 5 S.)
Ludwig der Markgraf zu Brandenburg verleiht dem vesten Manne Hansen dem Neyffeu,seinem Diener alle die Lehen die derselbe bei dem Kaiser Ludwig herbracht und gehabt hat.G. zu Lengenveld des nächsten Mittichen nach Allerheiligen Tag. (c. S.)
Derselbe gelobt Rüger dem Reichen Bürger zu Regensburg die 200 Gulden Florin wel-cher dieser ihm jetzo in die Marche bereit geliehen uf Lichtmesse schierst wieder zu zahlen,G. zu Lengenvelt an Flinztag vor Martini. (c. S.)
Der Anna Gräfin zu Nassau Schiedsspruch zwischen ihren Söhnen Johann Grafen zuNassau, undEmich— dann ihren Töchtern Margaret Gräfin zu Hochenberg, und Jeutten Gräfinzu Dyetse in Betreff etlicher Güter, namentlich zum Schackenhof, Nieder-Medebach, Niedern-Reichenbach und Weyersinül , der Mühle zu Gauchslorf, dann Pyrkenhof, Poppenreut, Pli-ckendorf und Gauchstorf. Zeugen: Ihr Vetter Graffe Berhtolt von Nürnberg, ihr Oheim Friderichvon Heydek, Heinrich von Crumenau, Chunrad der Phefferpalk, und Heinrich Weitenstorfer derRichter. G. am sankt Martins Tag.
Heinrich Münsirigär giebt seine Mannschaft die von ihm Lehen ist zu Heimsteuer seinemEidam Peter dem Sachsenhauser, und seiner lieben Tochter Otiligen eine Hub gelegen ze Ses-haupten, ein Lehen ze Weypfershausen, eine Hub zu Westerhaym. Siegler: Herr Sweiker vonGundelfingen, Jngram von Sächenchaym Herrn Sweikers Richter. G. an S. Marteins Tak. (c. S.)