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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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134Q.

28. Sept.

Waldram von Sevelt eignet dem Convente der Klosterfrauen zu Ettal sein bei dem Rüg-see zu Froschhausen liegendes Lehen. G. am St. Michaels Abend, (c. S.)

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Ludowig Markgraf zu Brandenburg eignet den Frauen des Convents zu Pettendorf dieHälfte des Hofes zu Kaesen welcher Lehen von Ober-Bayern war. G. ze Lantzhut an Mon-

tag vor sant Michahelstag. (c. S.)

30. Sept.

Karl Römischer König giebt für die nützlichen und kostbaren Dienste die der ehrwürdigeAlbrecht von Hohenloch erwählter Bischof und das Stift zu Wirzburg ihm und dem Reichegethan haben, denselben die Juden-Schule, kirchliche Häuser, Hofreit in der Stadt ze Wirzburg,und auch in allen andern Städten des Bisthurris aller Juden daseihst Husgereit, Kleynöde, fah-rende Habe, Schuld und Forderung, und alle andern des Reiches Recht daran. G. ze Nürn-berg an der nehsten Mittwochen nach sant Michelstag.

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Derselbe erlaubt dem Rath und den Bürgern ze Winsheim den Zoll den sie von alterGewohnheit in ihrer Stadt ze Winsheim hergebracht, der W'eis und Maass als bisher einzu-nehmen. G. ze Nürenberch des nehsten Mitwochen nach S. Michelstag.

1. Oct.

Marquart Bischof zu Augsburg verleiht seines Gotteshauses Hof zu Geggingen zu rechtemLehen an den ehrsamen besohaiden Mann Peter den Vögelin , Bürger zu Augsburg. G. desnächsten Donerstags nach S. Michels Tag.

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Karl der römische König bewilliget den Bürgern von Windsheim dass sie sowohl als dieLeute auf ihren Guten auf dem Lande, um welcherlei Sache es sey, nur vor dem Richter inihrer Stadt zu Recht stehen dürfen; es wäre denn dass den Klägern von ihrem Richter dasRecht verzogen würde. G. an dem nächsten Donrstage nach des hl. S. Michelstag. (c. S.)

2. Oct.

Derselbe gelobt Cunrad den Grozzen Schultheissen zu Nürenberg bei dem ihm versetz-ten Schultheissenamt und Zoll zu Nürnberg so lang gnädig zu belassen, bis er oder seine Er-ben dieselben erledigen. G. ze Nürnberg des nehsten Freitags nach S. Michelstag. (c. S.)

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Derselbe bescheinigt den Bürgern zu Nürnberg die Zahlung ihrer gewöhnlichen Steuer zuzweitausend Pfd. Haller an Friedrich den Bischof zu Bamberg. D. eod. d. (c. S.)

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Derselbe erlaubt den Edeln Conrad und Friedrich von Heydeck seinen lieben Getreuen indem Weissenburger Forst grosses und kleines Wild zu jagen so oft es ihnen behäglich sainmag. D. eod. d.

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Idem civibus in Windesheim privilegium de non evocando ad judicium extraneum a prae-