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geschlagen haben. Dagegen verspricht der von Aufsess ihnen mit seinem Theil der Veste zuAufsess, so langa sie leben, zu gewarten und zu dienen. G. Dienstags Yor S. Jacobi.
23. Juli.
Die Gebrüder Boppo und Eberhardt von Troghaw verzichten auf die Veste Rabenstein.G. an dem liebsten Donnerstag vor St. Jacobs-Tag.
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Chunrad Graf von Schaumburg Probst de* Stiftes St. Andre zu Freysing überlässt seineHofstatt an der Lugpanch Eberhard dem Harder, Elspeth dessen Hausfrau etc. zu vier Leibengegen eine jährliche Abgabe von Pfd. Münchner Pfenning auf St. Jörgen Tag. G. des näch-
sten Tags nach St. Marien Magdalenen Tag.
2 Ó. Juli.
Cune von Falkenstein Domprobst und Vormund des Stifts Mainz versetzt mit Willen Erz-bischofs Heinrich von Mainz GysiJbrechte von Mertebach, einem edeln Knechte, des Stifts Hofund Schäferei zu Nullingheim bei Achaffenburg für 333 Pfund Häher. G. zu Eltevil uf denSontag nach S. Jacobs Tag.
3 0. Juli.
Seybot von Tettelheim verkauft seine Veste zu Tetlheim nebst Gericht, Urbar und allerZugehör dem Erzbischöfe Ortolf von Salzburg um 4235 Gulden. Siegler: Chunrat Bischof zuChyemsee, Chunrat von Velben , Eckart von Tann, Chunrat Chuchel Hauptmann zu Salzburg,und dessen Bruder Hartneid, Pfleger zu Tittmaning. G. zu Salzburg an Pfinztag nach St. Ja-cobs Tag des Zwelfpoten.
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Ulrich der Reicli Bürger zu Amberg bekennt dass ihm der edel Herr Scheuch Ludwigvon Eeychenekk Pfleger zu dem Lichtenstein sechzig Pfund Haller für seinen Vetter Schenchgewert habe. Gezeugen : H. Wernher der Landschreiber zu Amberg, Erhärt der Rutz, Curiratder Alhart, Heinrich der Rehtzer, und Hanse der Kästner Bürger zu Amberg. G. Pfintztagsnach sand Jacobstag. (c. S.)
Friedrich der Weisse Bürger zu Regensburg, der von seiner Unfur wegen damit er sichund seine Hausfrau verdirbt, in der Herren von Regensburg Vanchnusse gekommen, gelobt nacherfolgter Loslassung, in den nächsten drei Jahren in kein Leuthaus weder in der Stadt nochin der Vorstadt des Trinkens wegen zu gehen, widrigenfalls sein Haus an der Haid und seinanderes Habe seiner Hausfrau und seinen Kindern verfällt. G. des Pfinztags nach S. Jacobs-tag. (c. S.)
31. Juli.
Der Rath und alle Gemein der Bürger zu Regensburg geloben in den nächstfolgendenfünf Jahren keinen Eingebornen oder dessen Hausfrau eine Eingeborne ist zum Bürgermeisteranzunehmen, von dem wegen weil solche ihren Freunden in der Stadt ze vast zu legen widersie alle arm und reich. G. an S. Peters Abend zu der Kettenfej'er. (c. S.)