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1. Mart.
Erhard Awer von dem Sigenstein verspricht dem Herzog Stephan gegen 150 Pfd. Reg.Pfg. mit 10 Marinen mit Helmen und seiner Veste Sigenstein zu dienen. G. an dem weizzenSuntag.
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Friedbrief über die zwischen Markgrafen Ludwig von Brandenburg und dem Vogte Vlrichvon Maetsche stattgehabten Irrungen. G. vf Tyrol an dem Kaessuntag, so man singt Invocavit,
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Vogt Vlrich von Maetsche borgt seinen Vetter Hartwigen von Maetsche aus der durchChunraden von Tegke wegen Vergehen gegen Markgrafen Ludwig von Brandenburg über den-selben verhängten Gefangenschaft zu Ausbringung der gestellten Bürgen und Briefe gegen Selbst-verbürgung aus. G. auf Tyrol eod. d.
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Ludwig Markgraf von Brandenburg verleiht Hadmar und Ulrich von Laber für treu ge-leistete Dienste ein Haus in Ingolstadt. G. zu München an dem weizzen Suntag.
2. Mart.
"Wolfram von Rottenhan Ritter, Heinricli Liebsperg Schultheiss in der Stadt Bamberg, undGundloch der Heus Bürger zu Bamberg sprechen als Schiedmänner in der Streitsache desFrauenklosters sankt Theodosen ausserhalb der Mauern von Bamberg eines, und des LudwigsPotensteiner andern Theils wegen des Hofes zu Minneberg das Urtheil. G. am dem nächstenMontag nach Invocavit.
4. Mart.
Ludwig der Markgraf ze Brandenburg etc. und Herzog in Bayrn versetzet mit Willen undGunst des edelri Mannes Grafen Heinrichs von Ortenberg Otten dem Zenger von Pruggperg,seinem Diener, über das Geld welches er und sein Bruder Stephan demselben auf Pruggpergverschrieben haben, noch die Mai- und Herbst-Steuer daselbst, die Niclaus Wilhalm Bürger zuLandshut bisher inngehabt für hundert Pfund E.egerisb. Pfge. G. ze München an Mittichen vordem Suntage reminiscere.
£. Mayt.
Derselbe bestätigt dem Gotteshaus Niedermünster die Griad und Freiheit, die Herzog Hein-rich und Kaiser Ludwig demselben verliehen : dass es die Erträgnisse von den Urbarn undEigen, es sey an Wein, Weitz, Schweinen und Käsen, rriaut- und zollfrei beziehen nidge. G.ze München am Pfinztag vor S. Grégorien Tag. (c. S.)
6. Mart.
Derselbe bestätigt dem Convente zu Pewrberg alle von seinem verstorbenen Vater verlie-henen Freiheiten; insbesondere das Gericht zu Tegerndorf, und den Austausch der GüterAichach, Ebrolfingen, Erhartsberg, Hugolfingen, Stritberg. G. zu München Freitag vor Re-miniscere.
1 l.März.
Derselbe bestätigt die von seinem Vater dem Kloster Schäftlarn bestätigte Gnade über die