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4. Nov.
S. Nov.
8. Nov.
10. Nov.
Salzb. Pfg. schuldig war, verkauft demselben um diese Summe ihre zwei Hofe zu Ilofschalichen,mit Vorbehalt des Wiederkaufs und Bestellung eines Jahrtags für ihren verstorbenen Gatten,ihre Vorvordern und Nachkommen; an solchem soll man jedem Conuentherrn ein Trinken wäl-schen Weins, ein weisses Brod, und 2 Stücke gesülzten Fisches geben. G. arn Aller Heiligen Tag.
Friedrich Bischof zu Babenberg bestätiget dass auf die von Walther Abt auf dem Mönch-berg ausserhalb der Mauer zu Babenberg vor ihm erhobene Klage über erlittene Beschädigungvon Bitter Erkinger von Saunshein an des Klosters Hof zu Rodheim durch Brand und Nahmum 1000 Mark Silbers, in Gericht von ihm durch Hr. Chunrad von Gych, Burkart von Jochs-berg von Sekendorf genannt, Hr. Aberdar von Selsendorf Ritter, Fritz von Röttelsee von Seken-dorf genannt und Herman von Beienheim Knecht, auf ihren Eid geurtelt ward , dass Erkengervon Saunsheim kein Recht an dem genannten Hof ze Rodheim von Schirm, von Vogtei, nochvon Kaufs wegen habe. G. am Dienstag nach allerheiligen Tag. (c. S.)
Hiltpolt von Haymberg Domprobst, Cunrad von Schwarzenburg Domdechant, und das Ca-pitel zu Regensburg bewilligen dass der erwerig Ritter H. Cunrad der Nolhaft von Ilailsperch,das Messefrummen und Opfer, und anderes Almosen das der Kirche zu Werd von der Kapellein dem Varhof ze Haylsberch seiner Filial angehört, wiederlege und wiedcchere mit etlichenWeinzehnten zu Otterdorf und ze Pettenchofen. G. des nächsten Mittwochen vor Martini.
Jutte Gräfin von Hennenberg belehnt die erbern und vesten Ritter Johanse und Bcrtholdcvon Bibera mit der hinteren Hofstutt zu Steina in der Burge. D. eod. d.
Bruder Vlrich der Weisse in S. Johanns Orden des Spitals zu Jerusalem , Friedrich undConrad die Weissen seine Brüder, Bürger zu Regensburg, vergleichen sich um alle Ansprachund Fordrung an H. Diepolt, Gottfried und Albrecht die Frurnolden , von wegen ihres Vatersden sie von wegen derselben verloren haben. Mitsiegler: H. Albrecht der Zant Schultheiss zuRegensburg. G. Samstags vor S. Martins Tag. (c. 2 S.)
Urban Gundaker Richter zu Passau giebt Frauen Chunigund, Wernhart des OmichselsWittib, einen Gerichtsbrief dass man ihren zwei Häusern in der Stadt mit Mauerwerk, Zimmer-werk, Lainen, Legen und andern Sachen das Licht nicht verbauen soll. G. am St. Mer-teins Abent.
Stephan Herzog in Bayrn verbietet seinen Amtleuten über des Klosters Viehbach Leute,Gut oder Urbar zu richten, wan er selber die Klag verhören und richten will. G. zu Lands-hut eod. d. (c. S.)
■fj| Gebhart von Chamer verspricht die Briefe über das ihm eingewiesene Gericht lVIelten aufden Fall einer Aenderung oder Abforderung ungesäumt entweder an den Markgrafen Ludwig