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1348.20. Aug.
23. Aug.
2Ö. Aug.
Î7. Aug.
2Q. Aug.
31. Aug.
6. Sept.
7. Sepl.
Wolfelinus et Rudigerus fratres dicti Tufel cives Herbipolenses donant monasterio Ebracensivarios redditus, bona, et decimas in villis Marbach, Grumbach, Hausen, Fahr, Volkach, Kohler,Nordheim, Grettstadt, ambobus Leinach, Kleinschönbach, in arida curia prope Herbipolim et in haccivitate. Consigillatores : Joannes abbas archimonasterii Cisterciensis , Regnandus abbas Mori-mundensis, Albertus abbas et conventus Ebracensis. D. et a. Herbipoli feria quarta post assum-tionem gloriosae virginis Mariae.
Albrecht der Trenbech yon Solhaech verzichtet auf alle Ansprüche die er wegen einerHube zu Qber-Rorbach, eines Hofes zu Viehausen wegen des Graben vor dem Vohenperg, undwegen seines verstorbenen Bruders Chunrat Briefen und letzen Willen an das deutsche Hauszu Geinchoven hatte. G. an sand Bartholome Abent.
Carl Truchsess von Blankenburg Edelknecht macht dem Hochstift Wirtzburg seinen Hofzu Esfeld- bei Köniashofeu im Grabfeld zu Marmlehen. G. am Dinstaa nach St. Bartholomäus-tag. (c. S.)
Ludwig Markgraf zu Brandenburg bestätigt dem Kloster Tegernsee alle demselben von sei-nem Vater ertheiiten Privilegien. G. zu München eod. d.
Bischof Friderich zu Bamberg verkauft mit des Kapitels Einwilligung den Hof zu Neun-kirchen an den Probst und das Kapitel zu Neunkirchen für hundert und elfthalb Pfund Haller.G. an der nächsten Mittwoch nach Bartholmä.
Ludwig Markgraf zu Brandenburg bestätigt obigem Kloster die demselben von seinem Va-ter (München am Santztag vor St. Görgentag 13 15) und von Herzog Heinrich von Bayern(Landshut an St, Gallen Tag 1333) ertheiiten Freiheiten. G. zu Ingolstadt am St. JohannsTag als er enthaubt wärd.
Herzog Stephan ver.-etzt seinem Hofmeister Ulrichen von Staufe und dessen drei Brüdernfür die ihnen schuldige Summe von 1082 Pfd. Heller seine Burg Tölcz. G. zu Landshut an S.Egidii Abend.
Markgraf Ludwig verpfändet dem vesten Manne Ulrichen von StaufF Ritter, seines Bru-ders Stephan Hofmeister, und dessen Brüdern, um 621 Pfd. Haller sein Haus und Pfleg zuTöllente mit allen den Rechten und Ehren wie sie die Flitter zu Etal inné gehabt haben. G.zu Nürnberg, Samstag vor U. F. Geburt.
Eberhart von Greylfenstain gelobt dem Markgrafen Ludwig von Brandenburg mit allerI Treue zu dienen und zu warten. G. auf Tyrol au viiser Frawen abent als sie geporen wart.