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sämmtliche Lehenstückc an die er von ihm besitzt, nämlich verschiedene Aecker, Wiesen undWeingärten. D. dominica quarta post festum Pasce.
IQ. Mai.
Markgraf Ludowig zu Brandenburg und zu Lausitz rersetzt mit Zustimmung des HerzogsChunrad von Decke Seidlein dem Sneider Bürger zu Brichsen, für schuldige 13 Mark Pernerden Hof Runckadur auf vray in fylnes gelegen. G. am Montag vor sand Vrbans tag.
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Derselbe versetzt dem Putter Heinrich von Gerrenstain für ihm geliehene 13 Mark undeinen Mayden für Herzog Symon verabreichte 12 Mark, im Ganzen demnach für 25 MarkPerner, seinen Hof gehaizzen Galynay gelegen in Voiries im Gerichte Gufdun, G. ze Brixeneod. die.
î’. Mai.
Albertus electus Herbipolensis episcopus et confirmatus dolationem capellae seu ecclesiaeb. Philippi et Jacobi apost. in villa Birkech filialis ecclesiae parochialis in Wisach factam perJohannem Truchsess dictum de Birkech militem, adeo sufficienter perpetuis bonis immobilibus acredditibus seu censibus annuis, ut exinde sacerdos eandem capellam seu ecclesiam in Birkechregens ut plebanus perpetuo valeat sustentari — ratam habet nec non dictam capellam seu eccle-siam filialem cum eius plebe seu incolis ibidem ab ejus matrice praedicta canonice separat, etper se distinctam ecclesiam parochialem seu curatam instituit. D. Herbipoli XI. Kal. Junij. (c, S.)
a6. Mai.
Stephan von Turdling Richter zu Chamb verjeht dass Heinrich der Weyblär Bürger zuChamb Berthold den Goldschmied mit den Rechten hat anbehabt, dass dieser das Wasser unddie Rinnen zwischen ihren Häusern ohne seinen Schaden führen, auch weder in noch auf desWeyblärs Mauer ein Recht haben soll. G. des Montags nach Urbani. {c. S.)
31. Mai.
Ludwig und Stephan Herzoge in Bayrn erneuern dem Kloster Hohenwart die Briefe ihresVetters Herzogs Ludwig und ihres Vaters Kaisers Ludwig. G. zu Ingolstal am Sambstag nachdem Ufferttag. (M. B. XVII, p. lió.)
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Heinrich Erzbischof von Mainz gestattet dem Ritter Äntelmann von Graswege die zweyDorfschaften Sunbach und Streitbach im ¡Mamen des Erzstifts abzulösen. G. arn Samstag vorSt. Bonifacientag.
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Gerhart von Slotheim ein Edelknecht, und Peter von Sweinhaim , Peter Richters Sohn von.Frankenvord, versöhnen sich rnit dem Stift St. Alban bei Mainz über die zwischen ihnen statt-gehabten Zweiung und Kriege, und erhalten von dem Stift siebenzig und sechsthalb Pfund Haller,Bürgen des Stifts St. Alban: die strengen Ritter H. Heinrich von Lorche, H. Kunne Seurergenannt von Rifenberg, und Ott von Scharpinstein ein Edelknecht. D. Sabbato proximo postdiem Vrbani. (c. S.)