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1348.
Siegler: Herr Wyrich ron Truhtlingen, Amman zu Wizzenburch. G. an unser firauen Abendze Kerzwih.
2. Febr.
Hiltprant von Kammer bekennt vom Domkapitel in Freysing die Probsley zu Gerollspacherhalten zu haben und verpflichtet zu seyn alle Jahr in der Chorherrn Stift zu kommen. G.an dem Liechtmesstage. (c. S.)
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Gebhart der Kemmerspruker, seine Hausfrau Haedwich , und seine Kinder Chunrat undAgnes verkaufen an die geistlichen Frauen zu Pulnhoven , Frau Elspet die Zoendinne undAgnes und Elspet die Chaucherinne, ihren Hof zu Crapenhoven um 6o Pfd. Haller, mit demAnhänge dass er ohne Widerspruch nach deren Tod dem Kloster zufallen soll. Zeugen: Prü-der Rueger, Probst zu Pulnhoven, Ulrich der Tegerndorfer. D, ead. d. (c. S.)
3. Febr.
Seytz der Törringer erhält von Bischof Friedrich zu Regensburg um fünfzig Pfund Regens-burger Pfenninge, welche ihm dieser für Heinrich von dem Stain weiland Dechant zu Eich-stett schuldig, geworden, zum Unterpfand jährlich fünf Pfund Regensb. Pfge. (je ein Pfund fürzehn Pfund) aus der Pfleg zu Hohenburg am Inn, insbesondere aus einem Gut zu Wcyhssel-garten , zwei Gütern zu Pachnarn , und einem Gut zu Untersten. G. des nächsten Suntagsnach U. frauen Tag ze Lichtmess.
7. Febr.
Karl römischer König gibt die Versicherung dass kein römischer Kaiser oder König imFrauen Kloster Medingen das Recht der ersten ßedt ausüben soll , und gebietet Ludwig undFriedrich Gebrüdern Grafen von Oetingen das Kloster dabei zu schirmen. G. zu Gmünde amDonnerstag nach unser Frauentag ze Kertzweyhe.
Ç). Febr.
Bruder Friedrich der Abt und die Saminung zu Halsprunn kaufen mit den von demH.- Friedrich etwan Burggrafen zu Nürnberg erhaltenen zweihundert sechs und fünfzig Pfundund 5 Schilling Haller zu Mirbendorf, Bischofsbach, und anderswo an gewissen Guten eineewige Gült zu 14^ Pfund trukner Haller, und ordnen davon die Feyer der Jahrszeit desselbenan. Zeugen: Bruder Berthold Pignot der Prior etc. G. an dem achten Tag nach U. F. Tagze Lichtin esse. (c. 2 S.)
14. Febr.
Ludwig Markgraf zu Brandenburg etc. verleiht der Gertrude, Hausfrau Cunrads des Per-gers von Germersgäw die Hube zu Ruegsee, so wie ihr Hauswirth selbe besass. G. ze Barten-kirch an sand Valenteins-Tage. (c. S.)
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Derselbe nimmt Cunrad den Perger von Germersgau und Gertruden seine Hausfrau inseinen besundern Schirm und weiset die Beamten darnach, insbesondere dass ob iemand hinzihnen etwas ze sprechen habe, der es an ihn selbst oder seinen Vizdom bringen soll. G. zeBartenkirch an Pfinztage an S. Valenteins Tag. (c. S.)