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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1347.

bei der Rot an der Einnahme der Gült zu Getingen, Burghausen und Braunau nicht wolle hin-dern lassen. G. zu Landshut an St. Margarethen Tag.

13. Jul'-

Gerlach Erzbischof von Mainz verschreibt seinen Brüdern Adolph und Johann Grafen iu.Nassau für ihre Hülfe gegen H. Heinrich von VirnenLurg vier und zwanziglausend Heine Gul-den von Florenz auf Ernvels. D. eodem die. (c. S.)

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Francis Abt und die Samenung des Klosters zu Waltsassen geloben dass sie den Schieds-spruch de* Engelhart von Chvngswart in Sachen des obigen Klosters und der Burggrafen Jo-hann und Albrecht zu Nurenbereh, in Betreff des Kaufes der Feste Rudolfsein, stets halten wollen.D. eodem die. (c. 2 S.)

55

Dietreich von Wildenstein Richter zu Dietfurt bekennt in Streitsachen des Abt Heinrichvon Planchksteten gegen Chonrad den Schrimpff wegen eines Guts zu Wintpozzingen , dass aufgeleisteten Eidschwur des Abts, genanntes Gut sey seines Klosters freyes und lediges Eigen,selbes ihm jedoch mit Ausschluss einer Hofstatt und eines Baumgartens, zuerkannt worden sey.D. eodem die.

i 6. Juli.

Perchtold der Ergoltspeche, Bürgermeister, der Rath und die Gemein der Bürger zu Re-gensburg verjehen : dass Herr Stephan der Prunhofer umb die Schuld darin er gegen die Stadtgevallen ist, auf zehn Jahre daraus verwiesen ward. G. des nächsten Montags nach S. Mar-gareten Tag. (c. S.)

17. Juli.

Ludovicus romanorum imperator monasterio felicis portae ius patronatus ecclesiae parochia-lis in Schambach Ratisp. dioc. cum omnibus et singulis juribus et pertinentiis suo et haeredumsuorum nomine incorporat. D. in oppido Nurenberg XVII. die mensis Julii. (c. S.)

20. Juli.

Elspet die Chuestrinn Purgerinn ze Jngolstat verkauft Ritter Otten dem Zengär von demTannstain ihre Mühle datz Weihring, genannt die Niederrnühle, und ihren Hof datz Schaderäutsarrimt allen Zugehörungen um Qo Pfd. Pfenninge. G. dez Freitags vor sant Jacobstag.

23. Juli.

Johannes der Wahrer Kirchherr zu Stokharn verheisst mit Bewilligung seines Lehenherrn,Herrn Swigger von Mindelberg, und seines Vogtes Johannes von Ostendorf, in Folge von Brie-fen des Kaisers Ludwig, dass die Bürger von Augsburg die Wertach offen erhalten, und bei derMühle zu Stokharn eine Wehre mit Durchlass bauen dürfen, damit man auf dem Flusse mitgeladenen und leeren Flössen fahren könne. G. an dem nächsten Mentag vor sant Jacobstagdez zwelfboten. (c. S.)

26. Juli.

' Christan der Friescher Schefherr zu Laufen verkauft an das Kloster St. Zeno seine Hube,

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