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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1347.

2 1, Mart.

Gysela abbatissa totusque conventus monasterii in Marpurghusen ab Heinrico quondamde Sansheim milite pro anniversario et pro receptione filiae ejusdem in sanctimonialem octo-ginta talenta Hali, recepisse, et in comparationem decirnae in villa dicta Reynmarshofen vtiliterexpendisse recognoscunt. D. eod. d. (c. 3 S.)

23. Mart.

Otte Tokler und Katberin sein Elichwirtin Bürger ze YVirtzburg bekennen von KunratFulls Kumttire und den Brüdern Sand Johans Spytaler Ordens des Huses ze Wirtzburg denHof genannt zu heren Cruseu, gelegen in der Stat ze Wirtzburg, gegen jährlichen Zins von12 Pfd. Hellern auf Erbrecht erhalten zu haben. G. an dem Frytag nach sand Gerdruten tag.

25. Mart.

Conrad von Eichenbach zu Nattenhusen verkauft an Probst und das Convent zu Roggen-burg allen Zehenden zu Nattenhusen aus dem Hofe im obern Feld gegen Stutzenbarg, auchden so er gemeinschaftlich dort mit dem Kloster hat, um Pfd. guter Haller, dann gegendas Gehäg ein Holz hinter der Burg gelegen. Gewehren: Walther und Heinrich von Richen-bach seine Brüder, Conrad von Nordholz sein Oliaim, Johann von Billenhusen sein Schwester-mann. G. an dem hlg. Palmtag.

3. April,

Agnes relicta quondam Johannis Tossen armigeri jus patronatus ecclesiae parochialis inBabennevvenkirchen sitae prope parochiam Widersperg monasterio in Langheim concedit. Testes:Dominus Heinricus de Gera, Eberhardus Plebanus in monte, Johannes de Wefzzelstorf miles.Dat. et act. feria tertia ante diem beati Ambrosij proxima. (c. 3 S.)

7. April.

Johann und Albrecht Burggrafen zu Nürnberg bescheinigen den Bürgern zu Nürnberg dieZahlung von zweitausend Pfd. Haller die sie jährlich dem Reiche schuldig sind. G. zu Nürn-berg an dem nehsten Samstag nach dem Ostertag. (c. 2 S.)

Engelmar von Vilanders Pfleger und Hauptman der Herrschaft und der Landen ze Tyrolgelobt stets bei Markgrafen Ludwig von Brandenburg zu bleiben, und ihm bis an sein Endetreu zu dienen. G. ze Sterzingen des Samptztages in der Osterwochen.

Q. April.

Albertus episcopus Herbipolensis fundationem beneficii ecclesiastici, sacerdotalis simplicis noncurati, primissariae altaris S. Stephani in ecclesia parochiali Kleinen Ochsenfurt, per Wolframurnpincernam de Rosseberg, canonicum Herbipolensem et Hertelirmm presbyterum dotatam, confir-mat. D. Herbipoli V. Id. Apr. (c. S.)

13. April.

Die Ritter Berthold von W r orbis und Johann von Winzingerode gestatten dem ErzstiftMainz die Wiederlosung des Amtes Giboltshausen , das ihnen von den Vormündern desStifts für dreihundert Mark Silbers verpfändet worden ist. G. Freytags vor St. Tiburtientag.(c. 2 S.)