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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1346.

27. Nov.

28. Nor.

29 . Not,

30. Nov.

2. Dec.

3. Dec.

marchiae Reimershofen, a Dieterico Fuchs et Joanne Dienstmann armigeris monasterio in Ma.rienburghausen pro trecentis triginta quinque libris hallensium factam, confirmat. D. Herbi-poli V. Kalend. Decembris. (c. S.)

Gerichtsbrief dass Cunrad der Muracher des Schenchen Eidam von Flügelsberg Ludwig denSchenken, den er um das Mantlach bei Haied und um die Aecker daselbst der Abtissin zuNeunburch zu einer Gewähr stellte, nu allen Schaden desselben und ohne Widerrede befriedi-gen soll. G. auf der Landschranne ze Pfuntz des nächsten Montags vor Andree.

Der Erzbischof Heinrich von Mainz bestätigt den neun Städten des Erzstifts, Aschaffen-burg, Miltenberg, Dypurg, Selgenstadt, Heppenheim, Bensheim, Amorbach, Buchheim, Külsheimund Bischofsheim die frühem von den Erzbischöfen ertheilten Privilegien. G. Mentz uf denDinstag vor St. Andreastag. (c. S.)

Pernolt der Ammann von Weimpting, Johann und Heinrich seine Brüder, verkaufen ihrEigen, drei Aecker an der Awe zu Weimpting stossend an Jrlär-Feld, dem ehrsamen ManneHerrn Philipp dem Brenmeister zu Niedermünster. Mitsiegler: Herr Johann von ReybershofenRichter zu Tumstauffe. (c. 3 S.) ~

Cuno von Falkenstein verpfändet als Vormünder des Erzstifts Mainz dem Heinz Bertholdund Johann von Grurnbach die Burg und Stadt Rienèck und die Hälfte der Burg Bartensteinfür sechs zehenhundert kleine Gulden. G. zu Mainz an St. Andreastag des heiligen Apostels(c. S.)

Mit Willen Abts Albrechts von S. Emeram zu Regensburg verkauft Liebhart der Ammannvon Tegernheim den Weingarten und die Hube in Swabelweiss an Heinrich den WilbrandCumthur und das deutsche Haus S. Egidii in Regensburg auf Widerlosüng. G. zu Regens-burg Samstag nach S. Andrestag.

Heinrich von Swangew wird durch Heinrich den Schneimann seinen Schwager undHerrn Heinrich von Schönegg Bischofs Heinrich von Augsburg Bruder, über seinen Streitmit dem genannten Bischof um die Burgsezz von der Burg Tannenberg um 3 Höfe zuIningen, einen Hof zu Augsburg und einen Bau daselbst den Hermann von Swangaw seinVetter selig gelassen hat, dahin verrichtet, dass der Bischof zweyen seiner Töchter zu zwei Pfründengehelfen soll in den Klöstern zu Medingen, zu Maedlingen, zu Kübach, zu Salmannshofuen, zu demHolz, zu Schönenveit, zu Hochenwart in der Semnung zu Dilingen, oder in sämtlichen Klö-stern die als schidlich sind; dass dagegen er sich aller Recht und Ansprüche an dem obge-schriebenen Gütern begebe; entstünden in der Folge zwischen ihm und dem Bischof

Stözze und Aufläufe, so sollen diese den festen Mannen Herrn Heinrich dem alten Schnelmau,