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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1346.

Chunrad der Haslanger, Ulrich der Schönhover , Ulrich der Mäusel Richter zu Chitzpuchel,Friedrich von Awen Richter zu Mittersil. D. eod. d. (c. S.)

30. Sept.

Bertoldus dictus Hofemann et Elsa uxor sua Walthero de Wisentpach vicario ecclesiae

Herbipolensis jus hereditarium curiae in villa Biitert cum omnibus juribus et requisitionibus proXLV. libris hallensium vendunt. Testes: Johannes de AschafFcnburk, magister Heinricus desancto Stephano vicarius ecclesiae Herbipolensis, Gotzo dictus Hemersheim, Hermanus de Ingcl-uingen. A. sabbato post festum S. Michaelis Archang.

1. Oct.

Gundacher von Starchenberg, Eberhard von Waltse Pfleger auf S. Gorgenberg , Sifried derHugenberger, Pilgram der Walich von . . sprechen als Schiedsleute der Herrn Chunrad von Tann-berg und Heinrich von Valchenstein umb ihre Kriege und Aufläufe: dass Hr. Heinrich vonValchenstein das Dorf zu dem Huntsruck dem Herrn Cunrad von Tannberg um 3T PfundPassauer Pfening zu kaufen geben soll, wann dieser es wolle. G. des nächsten Suntags nachS. Michaelistag. (c. 4 S.)

2. Oct.

Ulrich von Trewchtlingen Ritter, und Ulrich sein Sohn verkaufen dem vesten Ritter HerrnBurchart von Segendorf ihre 2 Höfe auf dem Alten- unf auf dem Neuen - Merenberg, denSchafhof, das Holz auf dem Lindspiwhe], und ein Fischwasser zu Nieder - Treuchtlingen. G.Montags nach S. Michaels.

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Gotfridus Kystener Herbipolensis Conrado de Wickersheim vicario altaris S. S. Joannis etMathiae apostolorum in ecclesia Herbipolensi vineta sua in villa Rimpur sita pro duodecim li-bris hallensium vendit. Testes: Berengerus dictus Hickerich, Conradus de Herrenberg notariuscuriae Herbipolensis. Dat. feria secunda post diem beati Michaelis.

15. Oct.

Chunrad der Müllner von Straubingen bekennt dass Bruder Heinrich der Willbrant Com-thur zu St. Giligen zu Regensburg ihm die Mule zu Haimpuch stiftweise auf 6 Jahre überlas-sen habe. Siegler: Der Haselpeck, Richter zu Straubingen. D. proxima dominica ante festumSti. Galli abbatis, (c. S.)

l6. Oct.

Ludwig römischer Kaiser verleiht auf Bitte des Bischofs Conrad von Ozem seines liebenKaplans den Leuten in die Vogtei Bürbach gehörig die Gnade, dass sie jährlich ze Vogtrechtnicht mehr als 10 Pfd. Münchner Pfg. zu geben haben. G. zu Franchenfurt an S. Gallen Tag.

IQ. Oct.

Albrecht der Zant Schultheiss zu Regensburg bestätigt dass an offem Gericht der Jung-frau Perht Herr Dietrich des Fragners Tochter gegen die Ansprach ihrer Schwester Kunigunddas Leibgeding einer Statt an dem Fragengadern zunächst an der Lederlauben und hin fürbasan der Saul, da der Hack insteht da man die Zung ansieht, und an der Säul zunächst an derSchergbank, zuerkannt ward. G. des nächsten Pfinztags nach S. Gallen Tag. (c. S.)