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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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82
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1346.

1. Sept-

Frau Elsbct des edeln Herrn Gottfried von Hohenloch seligen Wittwe gelobt: im Falle dasStift Wirzburg den halben Thejl an der Herrschaft ze Krutheim verlöre mit den Rechten, die

1 100 Pfund Haller die sie und ihre Schwester Junkfrau Kannen von dem Stift darum bekom-men, diesem in der Art wiederzugeben, dass ihnen an ihrer jährlichen Hallcrgiilt zu Wygers-heim anderthalbhundert Pfund abgezogen werden. D. eod. d.

9 1

Dieselbe und Junkfrau Kungunt von Eberstein, Schwestern, versprechen dem Stift und Bi-schof zu Wirzburg um den halben Theil zu Krütheim auf derselben Kosten auf Tage zukommen, wo, wann und wie oft sie dessen bedürfen. D. eod. d. (c. Z S.)

n

Dieselben geloben den Bischof v. Würzbusg nicht anmuten zu wollen dass er die vonihnen über Krutheim und Wyggersheim erhaltenen Briefe wider seineia Willen anzeige. D.eod. d. (c. 2 S.)

5 )

Jungfrau Kunigunt von Eberstein Konventschwester des Klosters zu Seligenthal giebt nutZustimmung der Abtissin Irmigart und des Convents, dem Stift zu Wirzburg alle Recht, An-sprach und Forderung zu der Herischaft, Burg und Stadt zu Kruthein gegen nützliche undredliche Whederlegung an gutem gereitem Geld. D. eod. d. (c. 3 S.)

2. Sept.

Graf Heinrich von Hohenloch entledigt Herzog Albrecht von Oesterreich der Schuld von10 Pfund Wien. Pfening, die des Heinrich Diener Trenglin von Neunek worden sind. G.ze Wien an Samztag nach S. Gilgentag.

11

Frau Elsbeth des Gottfried von Hohenloch Wittwe bekennt vom Bischof Albrecht und demStilt zu Wirzburg anderthalb Hundert Pfund Heller, w-elche dieselben von der BuCg und StadtWyggersheim wegeh auf nächsten Walburgis und Michaelis Tag bezahlen sollten, erhalten zuhaben. D. eod. d.

9 )

Dieselbe beauftragt den Bischof Albrechten zu Wirzburk, ihrer Schwester Junkfrawen Kun-gunt Yon Eberstein Closterfrauwen ze Selgental 200 Pfd. Heller an ihrem jährlichen Einkom-men von der Burg und Stadt W T ygersheim in bestimmten Fristen auszuantworten. D. eod. d.(c. S.)

99

Cunrad Groz Schultheiss und die Schöppen der Stadt Nürnberg bestätigen dass vom GerichtFrauen Adelheit des Makels Tochter das Erbe zu Panderbach zugesprochen worden ist, welchesFrau Adelheit des Götzen Würthin von Gebendorf besessen hatte. D. eod. d.

91

Cunrad der Rumei Bürger zu Halle giebt sein Besizthum, -Eigen und Lehen wo es gele-gen ist, Annen seiner Hausfrau mit sogetaner Bescheidenheit auf, dass er es ohne ihren Willenweder verkaufen noch verkümmern darf, seiner Tochter Diemut aber zwölf Mark Meraner Münz

Cunrad der Rumei Bürger zu Halle giebt sein Besizthum,-Eigen und Lehen wo es gele-gen ist, Annen seiner Hausfrau mit sogetaner Bescheidenheit auf, dass er es ohne ihren Willenweder verkaufen noch verkümmern darf, seiner Tochter Diemut aber zwölf Mark Meraner Münz