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Wirth zu Frankfurt für die denselben schuldig gewordene Summe von 13Q8 Pfund 17 Schill.4 Häller den Zoll zn Erenvels. G. zu Frankenvort des Suntags vor unser Frauen Tag as-sumptionis.
Cunrad der Platner und Cunrad sein Bruder des Gräslein Sohii von Heinrichsdorf verglei-chen sich mit dem Abt von Aldersbach, und allen denen die ihm zugehören, um das Erbrechtauf dem der Abtissin von S. Paul gehörigen Hof zn Heinrichsdorf, um Pfärst, um Pflenige undsonstige Ursach und Ansprach. Siegler Herr Cunrad der Wisenter von Grnuzz, Herr Cunrndvon dem Pürglein , Herr Hans der Schreiber etc. G. an unser Frauen Abend ze der Schi-dung. (c. S.)
Cuno de Falkenstein scolasticus, Reinhardus de Sponheim cantor, tolumque capitulum ma-ioris ecclesia« Moguntinensis Gabrieli de Monte magno et D. Pallido Lombard, mercatoribus ci-ribus Mogunt. ducentos florenos ab eis receptos , usque ad festum nativitatis domini redderepromittunt. D. Festo assumptionis Mariae. (c. S.)
Cunradus dictus zu Lewingtein oppidanus in Frankfurt recognoscit quod er parte et no-mine domini sui Heinrici archiepiscopi Moguntinensis de teloneo suo in Erenvels quatuordenar, tur. grossos acceperit. D. feria secunda proxima post festum assumtienis Mariaevirginis.
Boppo von Adoltahaim Patter und Kunne seine eheliche Hausfrau verkaufen dem StiftNeumünster die jährliche Gefälle von drei Pfund drei Schilling Gült an Geld, zwey MalterKorn-, zwey Malter Haber. Gült, eine Gans, und vierzehen Hühner zu Sulzdorf und Allers-heim für hundert zwey und achtzig Pfund Häller. G. an dem Montag nach unser FrauentagWürzweihe. (c. S.)
Cunrad der Styrer Ritter und Dorothea seine W'irthin geloben den geistlichen Herren vonSolenhofen das Wasser das Cunrad der Mantlacher inne hat, in zwei Jahren um fünfzi» PfundHaller wieder zu verkaufen. G. an S. Bartelmeus Abend.
Rudolph Pfalzgraf hei Rhein Herzog in Baiern verleiht seinem liehen Getreuen Dietrichdem Wildensteiner Vizthum die Gut zum Haselcch gelegen hei Wolframsveit, dass derselbeund seine Erben jene Gut den geistlichen Frauen zu Engltal tragen sollen. G. zu Franken-furt an S. Bartholomeustag. (c. S.)
Heinrich Erzbischof von Mainz verbürgt dem bescheidnen Mann Conrad zu LewensteinBürger zu Frankenford eine Schuld von Ó83 Pfund und 15 Schill. Häller mit Pfand und Gei-sel. G. an den andern Tag nach S. BarthoJomeus Tag.