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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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22. Mai.

Albrecht erwählter und bestäter Bischof von Eystet verleiht durch besunder Gnad undFreundschaft den Chorherren des alten Stifts zu Spalt seinen Neurcutzehent zu Perbach , wofürsie jährlich auf den bischöflichen Kasten zu Werdenfels 5 Spalter Metzen Korns zu zahlen ha-ben. G. zu Spalt an dem Montag vor S. Urbans Tag. (c. S.)

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Friedrich von Toerring und Seitz sein Sohn compromittiren in ihrer Streitsache mit demErzbischof Ortolf von Salzburg wegen des Zolls, den ihre Leute , welche durch das Tytmanin-ger Gericht fahren entrichten müssen, und wegen eines Segens auf dem Taehcusc auf ihreSchwäger Chunrad und Hertneid Gebrüder von Chuchel. G. ze Salzburg eodem die.

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Cunrad von Imeldorf Probst und die Chorherren der alten Stift ze Spalt geloben dem Bi-schof Albrecht zu Eistet für den ihnen verliehenen Neurewt - Zehent ze Perbach jährlich aufden Kasten zu Werdenfels 5 Spalter Metzen Korns zu liefern. G. zu Spalt eodem die. (c. S.)

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Kaiser Ludwig legt Petern von Hohenegg auf die Vogtey zu Aitrang und zu Geisenried,die er pfandsweise von ihm besitzt, 200 Pfd. Haller zu dem älteren Pfandschilling. G. zuMünchen eodem die.

23. Mai.

Derselbe verschreibt dem vesten Manne Friedrich dem Mautner von Purkhausen, Gottfrieddem Reichen, Rüdigern, Hermann und Mathiesen dessen Vettern Bürgern zu Regensburg fürtausend Pfd. Pfge, die sie ihm gänzlich verrichtet, 133 Pfund und 80 Pfgr. von der gewöhnli-chen Steuer der Juden zu Regensburg. G. zu München an Eritag vor dem Auffcrttag.

24. Mai.

Heinrich von Gumpenberg der ältere eignet dem Kloster Fürstenfcld Katrein, Diepolt desSchusters zu Petmes Tochter. D. feria IV. ante ascens. domini. (c. S.)

27. Mai.

Mit Kaiser Ludowigs Einwilligung weist Heinrich Wildeuecker seiner Hausfrau Heilwig dazgesaezz und den nydern hof ze Tolingen als Morgengabe an, und bestimmt ihr 100 Pfd.Münchner Pfenning auf zweyen Höfen, auf einer Müle, und einer Hube zu Totingen als Wi-derlage ihrer Heimsteuer. G. ze Munichen an Samztag nach dem Auffertag.

30. Mai.

Die Burggrafen Johannes und Albrecht zu Nürnberg gestatten dass Rapot von Külsheinseine Lehen zu Tauerspach Reutlein und zu dem Steinberge dem deutschen Hause zu Virris-perch verkaufe, und dafür seine freyeigenen Güter zu Brunne in Lehen verwandle. G. an demDinstag nach Sant Urbanstag Tag. (c. 2 S.)

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Purchart von Elrbach der ältere verheisst dem Herzog Albrecht von Oesterreich die Herr-schaften Purgow, Risespurch und Günzburg, die ihm um 850 Mark Silbers versetzt sind, undwegen welcher Summe er auf die Maut zu Gmunden und die Steuer auf der Steyrmark ange-wiesen wurde, noch im Laufe des Jahres zurückzustellen, so dass der Rest der durch Herrn