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13 4Q.1 . Mai.
i. Mai.
ß. Mai.
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11. Mai.
12. Mai.
Pfaf Ulrich genannt der Veried Pfarrer zu Oettingen überantwortet den geistlichen Töch-tern Elsbeth der Oelkuchin von Oetingen, und Annen von Fuhtvfang jene fünf Aecker die erfür sie mit ihrem Gelde im Nieder-Erelbacher Felde erkauft hat. Mitsiegler : Bruder Heinrich
von Niefern Hauscommenthur zu Oettingen. D. eod. d. (c. 2 S.)
Syfrit der Marschalk von Biberbach verkauft die Eigenschaft des Mannlehenbaren Gutes zuGremheim an Chunrat von Sundernheim Bürger zu Auspurch um geleistete Dienste und 6 Gul-den uf der Reichsstrasse. G. Freytags nach S. Walpurgtag.
Götze und Albrecht von Wolfstein Gebrüder begeben sich der 1000 Pfd. Haller die siemit einander in Pfandes Weise auf der feste Tann gehabt, gegen Herrn Albrecht von Wolf-stein, ihren Vetter, und ihre Muhme Frau Agnes für die 800 Pfd. Häller, die diese haben uf; ihrem Theil der Feste Pirbowm, und für dritthalbhundert Pfd. Häller welche dieselben für siebezahlt haben. Mitsiegler: Herr Hiltpold Yon dem Steyn ihr Oheim. D. eodem die. (c. S.)
Ludwig der römische Kaiser thut den Bürgern von Augsburg die Gnade: dass sie auf derWertach mit lärn und geladen Flözzen von dem Vrspring untz in den Lech fahren mögenohn Irrung und Hinderniss. G. zu Augsburg am Montag nach des hl. Kreutz Tag als esfunden ward.
Anna die Langenmäntlin Heinrichs des Langenmantel Wittwe und ihr Sohn Johannes Bür-ger zu Augsburg verkaufen durch die Hand ihres Lehenherrn des Marschalks von Bappenhein,ihre Wismat niederhalb Othmarshusen uf dem Lechveit, um 4Ó Pfd. Haller. G. dez ahtodentags nach sant Walppurg tag. (c. 2 S
Ludwig der römische Kaiser thut den Bürgern von Augsburg die Gnad, dass seine Rich-ter hinz der Schuldner derselben in Bayrn oder Schwaben auf Ermahnen unverzogen Recht
thun sollen , und ob ihnen Recht verzogen würde , sie den Gelter der ihnen schuldig ist in
ihrer Stadt oder auf dem Land gesessen, darum sollen benoten und pfänden mögen. G. zuAugsburg an Donerstag nach dem Suntag Jubilate.
Derselbe bestätigt die Stiftbriefe des Klosters Kaisheim , welche es empfangen von GraffHeinrich von Lechsgmünd und dessen Nachkommen den Grafen von Graispach, nimmt dasKloster in seinen Schutz, und untersagt dass jemand wegen Graisbach ein Recht an den Haid-wanch Wald in Anspruch nehme, wenn auch Bertold von Neyffen sei. jemand wider des Klo-sters Willen Nutzungen darin gegeben hätte. G. zu Augspurg an S. Pangrazientag. (c. S.)
Hiltprand der Hofär von den Newnhaus verjeht um alle Ansprache und Fordrung hinz die
Stadl Regensburg gänzlich bericht zu seyn. Mitsiegler : Herr Dietrich der alte von der Chürn,
Herr Dietrich dessen Sohn. D. eodem die.