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134(5.20. Mart.
Hainrich Ton Buggenhoven bekennt dem Kloster Kaisersheim eine jährliche Gült-aus einemZinslehen desselben genannt Klingenstain, gelegen in seinem riewhofe, und stossend andie Aecker zu Schwarzenberg verkauft zu haben. Mitsiealer : sein Oheim Fritze von Muren.G. an S. Benedict Aubent in der Vasten.
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Wolfgang von Stein Edelknecht verkauft an Hedwig von Dierbach den grossen und klei-nen Zehenten zu Kocherdürn für hundert und zwey und siebenzig Pfund Häller mit Bewilli-gung des Lehenherrns Engelhard von Weinsberg. G. am Montag vor unser Frauen Klibeltag.(c. 2 S.)
21. Mart.
Ludwig des Chelners Sohn von Tandorf verzichtet um sieben Pfd. regensb. Pfge. auf dasBaurecht, das sein Vater von dem Kloster Ebersberg auf dem Fawchten Hof zu Tandorf hatte.Siegler: Heinrich Graf zu Ortenburg. G. des Eritags vor unser frauen Tag in der Vasten,(c. S.)
23. Mart.
Ludwig der römische Kaiser versetzt dem Bischof Heinrich von Augsburg um fünfhundertPfund Häller die Vogtei des Klosters ze Fultenbach , die derselbe von Cunraden von Burgawum diese Summe gelöst hat. G. ze Frankinford an Donerstag vor unser Frauen Tag in derVasten, (c. S.)
2 5. Mart.
Buppelhart von Eirebach Butter urkundet dass seine Schwäger Syfrit und Hylprand dieMarschalk von Byberbach mit seiner Zustimmung Heinrich dem Bursner des Doms zu Augs-burg einen Hof zn Treusheim verkauft haben. G. Montag nach U. F. Tag alz ir gechun-det ward.
26. Mart.
Engelbrecht Mayr von Vogtaräut verzichtet nach des Zachreis von Höhenrain Pflegers zuChlingberg Rath auf alle Ansprüche gegen Albrecht Abt von St. Emmeram um die Urfar zuEkkelheim um sieben Wattschar und um zwey Aigen im Vogtaräuter Amt. D. dominica qua-dragesimali, qua cantabatur Letare, (c. S.)
28. März.
Lutz Charesler von Entsee ein Edelmann bezeuget dass bei Kaiser Heinrichs und AlbrechtsZeiten und so lang er denket, auf dem Landgerichte B.otenburg mit Aecht und Anleit als weitdie vier Weide reichen, gerichtet wurde. G. am Dienstage vor dem Suntage Judica. (c. S.)
2Ç. März.
Cunrad von Burgaw und Johann sein Bruder verzichten dem Bischof Heinrich von Augs-burg auf alle Rechte über die Vogtei ze Fultenbach und auf alle Briefe die sie darüber ha-ben. G. zu Laugingen an der Mittwochen nauch Mitterfasten. (c. 2 S.)
3 1 .März.
Heinrich von Sternberg, genannt von Rosseriet, gestattet dem Bischof Albrecht ze Wirlza-