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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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1 346.

22. Juli.

25. Juli.

25. Juli.

schaft behabt, dass er an seinem Gut einen Graben aufwerfen möge wenn ihm sein gelüste, ihmzu frum und anders Niemant nicht. An dem Rechten waren: Ortolf von Sandizell, Heinrich »einBruder, Eberhard von Mülried, Heinrich der Taler. G. des Pfingtags vor h. Jakobi Tag. (c. S.)

Kraft von Hohenloch und Frau Anne seine eheliche Hausfrau verkaufen mit gutem Ratheihrer Freunde und Diener, durch ihrer mancherlei notlich und gar schedelich Schulde beide zeKristen und ze Juden, dem hochwürdigen H. Otten Bischof zu -Wirzburg um 5000 und 800Pfund Haller ihre Burg und Dorf Ingelstat und ihre Herrschaft, Gewalt und Recht derselbenmit den Seen die darum gelegen sind, und auch ihre Dörfer Aldersheim und Sulzdorf mit demKirchsatz der Gotesgaube ze Klein-Ingelstat, und das Halsgericht zu Albrehtzhusen ; ferner dieWeingült, Nutz, Gewohnheit und Recht zu Wyntershusen, und auch die Freyunge und Rechtauf zweyn Höfen daselbst und auch ihre Veste Rychenberg mit den Dörfern Hattenhusen undGerolzhusen, die Weingülte, Zinse, Recht und Gewohnheit an Leuten und Gütern zu Heytin-gesvelt, mit Ausnahme der zwey Seen ze Herichsheim und ze Aldersheim. G. an dem neh-sten Freitage vor S. Jakobitag der da gevellt umb die Ern. (c. 2 S.)

Derselbe gelobt dem Bischof Otto und dem Stift zu Wirzburg zu bewirken dass die dem-selben verkaufte Veste Piötingen in diesem nächsten Jahre, als das heut angeht, ihnen von demStifte Fulde geeignet werde; schafft ihnen bis dies geschehen ist ze Ursatz seine Vesten Lan-genberg, Lichtenek mit der Stadt Ingelfingen darunter gelegen ; ferner Burg und Stadt Meggen-mül ; gelobt auch jene von seiner Schwester von Nazzaw, diese von dem Stift Mainz zu lösen.Erfolgt jene Eignung Rötingens nicht so sind diese Güter dem Stifte Wirzburg verfallen undsofort Kaufbriefe darüber zu fertigen; geschähe an der Losung dieser Vesten Verzug oder Hin-dersal, so soll dafür die Veste Vorchtenberg mit allen Zugehörungen dem Stifte werden , undfolgen, unverzogenlich und ohne Gefährde, und auch verbleiben wenn dann vorgenannte Lösungnicht vollführt würde. Aller Sicherung und Gewissheit willen, die man in dem bemerkten Kaufbedarf, gehen beide Theile zu dem ehrsametj Mann Herrn Lupoid von Bebenburg Erzpriesterdes Stifts zu Wirzburg, den festen Mannen Burkard von Sekendorf Ritter, und Rudolphvon Bebenburg. G. an dem nechsten Samstage vor S. Jakobstag der da gevellet um die Ern.(c. 2 S.)

Hiltpolt von Stein, Heinrich von Stein, Margareth Hr. Hiltpolts eheliche Wirthin verglei-chen sich mit ihrer Mutter Elspet von dem Stein um ihre Ansprüche an das Gut das HerrHiltpolt von Stein lassen hat, es sei herkommen von ihrem Vater oder ihrer Mutter, und ge-ben ihr sofort jährlich fünfzig Pfund Haller, 4 0 Pfd. von der Stadt datz dem Stein, 10 Pfd.von andern hernach geschriebenen Gütern datz Lamperstorf, Polstorf, datz Prunaw, datz Hun-berg, auf dem Dorf Hofstetten etc. Mitsiegler: Herr Bischof Heinrich von Regensburg, HerrHadmar und Herr Ulrich beide von Laber, Herr Ulr. von Abensberg. Herr Sighart von Egolfs-heirn. G. am S. Jakobs Tag. (c. S.)