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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
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1344.21. Mai.

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Bischof Otto von Wirzburg verschreibt Siegfried von Stein dem Jüngern ein hundert undzwanzig Pfund Haller auf der Gült zu Mellrichatadt für ein Anlehen von zwölf hundert PfundHaller auf Wiederlosung. G. am nächsten Freytag vor Pfingsten.

Seifried von Steine der Jüngere gestattet dem Bischof von Wirzburg den Wiederkauf obi-ger Gült. D. eodem die.

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Ludwig der römische Kaiser thut dem Kloster Prüfening die Gnade dass daselbe oder des-sen Richter hinz allen des Klosters Leuten ze Oberndorf, Matingen, Grasselinge^n gelegen inder Hofmark, um alle Sachen richten dürfen, ausgenommen die drei Sachen, nämlich Todschlag,Notnunft und Dyefe, vnd nemlichen die Dyef damit der Mann das Leben verwirkt hat. G.ze München eod. die. M. B, XII, 253.

2 3. Mai.

Derselbe befiehlt allen Vizthumen, Richtern und Amtleuten die Rechte der Aebtissin zuChiemsee zu achten, und besonders jene welche seine Vettern König Ott von Ungern und Pfalz-graf Heinrich demselben gegeben haben, vermöge der Handfeste die sie Land und Leuten,Edelen und Unedlen ertheilten. G. ze München an dem Pfingsttag. (c. S.) Ib. II, 4S6.

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Derselbe eignet den geistlichen Frauen zu Vyechtpach den Hof zu Harschirchan den seinlieber getreuer Berthold der Ayndorfer ihnen verkaufte. G. zu München an dem Pfingstag.

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Erzbischof Heinrich von Mainz verordnet den Simon von Waldeck Knecht zum Erbburg-mann zu Lohnstein, wofür dieser dem Er. stift seinen Theil an der Burg Waldeck eingibt, sichsolcher zu allen Zeiten zu bedienen. G. zu Gysenheim Montags nach dem Pfingsttag. (c. S.)

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Conrad von Trimberg verspricht dem Erzbischöfe Heinrich von Mainz mit zehen Mannmit Helmen auf Kosten des Erzstifts zu dienen und auch auf Verlangen seine Burgen zu öff-nen, jedoch nicht zur Befehdung des römischen Reichs, des Stifts Fulda und de 3 Hessenlandes.G. zu Aschaffenburg eod. die. (c. S.)

25. Mai.

Erzbischof Balduin von Trier und das Domkapitel bekennen dass ihnen von Gerlach Herrnvon Limburg um acht und zwanzig tausend kleine güldene Pfenning von Florenz auf Wieder-losung die Stadt und halbe Herrschaft Limburg an der Höhe verpfändet wurde. G. am Mit-wochen nach dem heiligen Pfingsttage. (c. 2 S.)

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Heinrich Edelknecht, sein Sohn Hermann und Engelbrecht und Mauritius Brüder von Har-demberg verkaufen an Heinrich Winterberg zwey Huben Lands auf dem Feld zu Elresse fürzwanzig Mark Silbers auf Wiederlosung. G. Mittwochs in der Pfingswochon. t (c. 3 S.)

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Hans von Welnhaim verkauft mit Willen seines Herrn des Grafen Ludwig und Friedrich