Druckschrift 
8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
Seite
6
Einzelbild herunterladen
 

o

1344.

Wilbeck, II. Haimbrant der Ilaslangcr, H. Ulrich ron Ausenhoven. G. an S. P'elers Abend aiser bekrutzogt wart.

24. Febr.

Leupoldus de Sweinshaupt et Gnntherus de Aufsez canonici ecclesiae Babenbergensis liteminter Ch un rad um subcustodem ex una, et vicarium plebani altaris St. Viti ex altera parte ortamdecidunt hac ratione, ut clerici in sacris ordinibus constituti, in ipsa ecclesia nondum bénéficiai!moram facientes jure parochiali ad ipsum subcustodem et ejus subcustodian!, sed personae láy-enles infra septa castri facientes moram et habitantes debeant jure parochiali ad plebatium St.Viti perlinere, D. in vigilia beati Matinae apostoli et Evungelislae. (c. S.)

n

Kaiser Ludowig gewährt Heinrich dem Schenken von Richenegk Bürgermeister und derGemeinde zu Regensburg um alle Dinge und Aufläufe die sich im Kriege ergeben haben eineYollkomeneSühne ; verheisst ihnen für seine gauze Lebenszeit und Namens seiner Erben für dienächsten drei Jahre nach seinem Tode seine Hülfe gegen Jedermann in den Landen zu Bayernmit 200 Helmen, und setzt ihnen als Sicherheit die Vetsen Valkenstein , Peylstein, Kalnmntz:und Abach, welche Thoman von Friuntsperg, Arnolt von Maezzenhusen, und Heinrich deralte Gumppenberger inne haben sollen, um, wenn jener Abrede nicht nachgekommen wird, denRegensburgern mit genannten Burgen zu warten. G. zu Strawbingeri des nähsten Eritags nachdem YVeizzen suntag.

25. Febr.

Heinrich der alte Gumppenberger erklärt das Kaiser Ludwig ihm samt Herrn Thomas vonFreuntzperch und Arnolt von Maezzerihausen obengenannte Vesten anverlraut habe. G. an Mathiaslag.

Thomas von Freuenlzberch nämliche Erklärung. D. eod. die. (c. S.)

n

Heinrich der Schenche von Reichenekk Purgermaister, der Rath und die Gemeinde der Stadt

n

Regenspurch erklären dass sie sich mit Kaiser Ludwig über Alles, was die bisherigen Zwey ungenund Fehden erregt, vereint haben, sich ihm freundschaftlich anschliesen und gegen mäuniglichmit 200 Mann beholfen sein wollen. D. eod. die.

>

Ritter Walther von Scharostetten verkauft mit Bewilligung seines Sohnes Chunrat undFrauen Agnesen von Eglingeu seiner Tochter eine Sölde zu Snaylen sammt seinem Antheile arrdem Kircliensatze daselbst und der Vogtey. Bürgen und Mitsiegler: H. Heinrich der Spaet Ritter,Ulrich Spaet dessen Bruder, Lutz von Blinthen, Chumad von Blinthen, Sitz von Blinlhen, Johannder Hurger, und Heintz der Fètzer. D. eod. die. (c. y. S.)

»»

Die Nune gemeine Sunliite verschieben die Tagsfahrt zur Beilegung der Streitigkeiten zwischenHeinrich Ertzbischof zu Menze und Ruprecht dem Alten und Jungen Hertzogen in Bayern, aufSonnjag nach Laetare. Siegler: Graf Ruprecht zu Dienenberg, der Richter Konrad Schenk zu

¡fe**--