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8 : (Continuationis IV) (1839) 1344 - 1359
Entstehung
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13 4 4 .1. Jan.

2. Jan.

Q, Jan.

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10. Jan.

Kaiser Ludwig bestätigt die von Herzog Ott seinem Ene, nnd Herzog Ludwig seinem Vater,dem Kloster Schöftlarn verliehene Gnade, dass jeglicher Propst Gewalt und ¡Macht haben sollzu richten in des Gotteshausres Gütern um alle Sachen mit Ausnahme der drei die an den Todgehen. G. zu München an dem Ebenweich Tag.

Derselbe erlaubt den Bürgern zu Nürnberg und anderen die in dem Biindniss des Land-friedens zu Franken sind, sich zu HLilf und zu Stärkung des vorgenommener] Landfriedens zueinander zu vereinen; verspricht ihnen hiezu von des Reichs wegen beholfen zu sein, und be-stätiget dieses Biindniss zwey ganze Jahr lang nach seinem Tod. G. zu München am Freytagnach dem Ebenwich Tag,

Derselbe gewährt Conraden "Waldstromer und dessen Erben eben die R.echte und Freihei-ten welche die Stadt Nürnberg hat, und die Gnade dass sie Niemand vor einem fremden Ge-richt oder an einer Statt kämpflich ansprechen oder beklagen möge, bei Strafe von hundertPfund Goldes. G, zu München am Freytag nach Obersten.

Bischof Gotfrid ze Pazzaw verleiht die ihm von Ritter Herbert dem Stainer aufgegebenen11 Zechcnthäuser in der Pfarr zeDunnpach an Ernrichen den Richter ze Neunchirchen. G. zcPazzau Freytags nach dem Prehentag.

Kaiser Ludwig bekräftiget die schon von den Bayerischen tierzogen Ott und Heinrich be-stätigten Salzungen in Bezug auf die Vogteirechte über die Güter des Domkapitels zu Passau.G. zu München am Samptztag nach dem Oberisten Tag. M. B. XXX. P.. p. 18 O.

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