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hatte keine Schwierigkeit, und mit einer sehr geringenBegleitung machte ich mich noch vor Sonnenaufgangauf den Weg. Ich war indeß so matt und abge-spannt, und so leidend, daß ich nur wenig von dieserTour sagen kann, die uns auf ziemlich guten Wegen,und durch mehrere kleine Dörfer, fast immer durchdornige Wälder, aber ohne große Bäume in zweiTagen bis zum Dender führte, nachdem wir unter-wegs in einer backofcnheißen, übelriechenden Kammernur ein sehr elendes Nachtlager gefunden hatten.Zum Abendessen bereitete man uns Perlhühner, diewir auch häufig im Walde sahen. Ich fand denFluß, in seinem äußern Ansehen, dem Nahad sehrähnlich, mit gleich hohen Ufern, wenig breiter, höch-stens 200 Fuß, aber so tief mit einem stark strömendenund weit klareren Wasser als der blaue Fluß ange-füllt, daß es beim Durchreiten meinem Pferde bisüber den Bauch ging. Doch sagte man uns, daßer bald nicht mehr passirbar seyn würde. Die Richtungseines Laufes aus Südosten ist in dieser Gegend eineZeitlang mit dem blauen Fluße fast parallel, währendder Rahad sich ziemlich mit einem rechten Winkel injenen ergießt. Seine Ufer waren zum Theil dicht