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3 (1844) Nubien und Sudan
Entstehung
Seite
313
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Kammerdiener noch eine wilde Katze von glänzendgelber Farbe mit schwarzen Flecken, deren Fell glücklichdas Vaterland erreicht hat. Wir durchritten währenddieser Jagd sehr romantische Waldparticen mit meh-reren unter ihrem Schatten zerstreuten Dörfern, undpassirten zwei oder dreimal das gänzlich wasserleereBett des Rahad, dessen Ufer aber überall gleich hochund jähling abgerissen erschienen. Gern hätte ichdie Ercursion noch weiter ausgedehnt, da ich michaber oft der Ohnmacht nahe fühlte, sehr häufig ab-stcigen mußte, und zuletzt mich kaum auf dem Pferdemehr zu erhalten vermochte, mußte ich uothgedrungenschon nach Mittag zurückkehren. Hier war unter-dessen, viel früher als wir erwartet, der Scheck) vonOuad-el-Kcrim angclangt, doch lautete die von ihmgegebne Auskunft noch übler als die des Effendi.Er behauptete, daß er mit weniger als 200 MannEskorte und 400 Kameelcn für diese sowohl' als denWassertransport die Leitung der Erpedition nachMandera nicht unternehmen könne. Auch braucheer noch eine Woche zu den nöthigen Vorbereitungen.Alle meine Gegenvorstellungen blieben vergebens.

Auch der Kascheff war zurückgekommcn, und am