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eines guten Pferdes und eines Sackes voll Steine,mit nichts andern: als immer wiederholten Stcin-würfen, sobald der Löwe erschöpft sich nicdcrkaucrnwill, ohne große Gefahr erlegen.
Ehe ich wcgging, stellte mir der Gouverneurseine Kinder vor, die eben so kränklich aussahen alser selbst, und sich in seiner Gegenwart vor dem dazuerhaltnen Befehl ebenfalls nicht setzen durften.
Als ich nach Hause kam, erhielt ich den Besuchdes Herrn Borcani, Oberstlieutenant im DiensteMehcmed Ali's. Er ist ein feiner Mann von ange-nehmen Sitten und guten Kenntnissen, dem derVicekönig hauptsächlich die Einrichtung seiner Geschütz-gicßerci in Kahira verdankt. Man hat ihn hierhergesandt, um bis Fiezole oder Fazoglu vorzudringcnund die dortigen Goldminen zu untersuchen, währendHerr Nussegger, der Ehef der österreichischen Berg-leute, dasselbe Geschäft am'weißen Nil in Scheibunbetreibt. Herr Borcani nahm seinen Weg von Koruskoaus durch die Wüste, und mitten durch jenes sonder-bare, durch vulkanisches Feuer verwüstete Terrain,wo man ganze Strecken steinigen, eisenhaltigen Bodensmehrere tausend Schritte lang in regelmäßig spitz