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nicht ganz uncivilisirten Berggcbiet Tsgele, südöstlichvon Kordofan. Obgleich zwischen Kordofan undSennaar mitten inne liegend, ist es so vortrefflichdurch die Natur vertheidigt, so gut in kriegerischerHinsicht organisirt, und von so tapfern Leuten bewohnt,daß man es bisher nie mit Erfolg anzugreifen ver-sucht hat. Nur zwei höchst unzugängliche Paffegewähren den Eingang in das durch uncrstcigliche' Porphyr- und Granitfelsen geschützte Land, welchesaußerdem noch von einem Saum undurchdringlichenUrwaldes stachlicher Mimosen ganz umgürtet ist, dersich circa vom 13'/r bis zum Ilten Grade nördlicherBreite erstreckt. Die Negierung ist völlig despotisch.Der fetzige Sultan, ein noch junger Mann, sollvon ausgezeichneten Gaben sepn, und an fünfzig-tausend Mann Bewaffnete aufbietcn können. DasLand enthält selbst Gold, außerdem aber werden auchdie Goldwäschereien des angrenzenden Scheibunhauptsächlich von Negern im Dienste des Beherrschersvon Tegels bearbeitet. Die Nation treibt einigenHandel mit den auswärtigen Dschellabs und ist nichtohne einen gewissen Lurus, der sich unter andern:am Hofe des Sultans durch eine sehr schmuckvolle