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3 (1844) Nubien und Sudan
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gewohnt hatten, und seine Angaben thcils bestätigten,theils häufig berichtigten mir vor seinem versam-melten Hofe ein bloßes Mährchen aufgebunden habensollte, noch weniger kann er und seine Begleiter sich,bei so speciellcr Auskunft über die Natur der Sache,selbst gröblich geirrt haben. Ist seine Nachricht abergegründet, so muß der Umstand einst, bei nähererUntersuchung, gewiß für die Geschichte dieser Länderund ihrer Vergangenheit wichtige Resultate liefern.Drang vielleicht Nhamses-Sesostris in seinen erobern-den Zügen bis dorthin vor, und errichtete daselbstnach seiner Weise als ewige Landmarke der wunder-vollen Unternehmung jene ungeheuren Monumentean beiden Seiten des gehcimnißvollen Stromes,dessen Quellen unerreichbar schienen oder lebteim grauen Altcrthumc hier wirklich ein Volk, dessennoch rohe, aber schon mit dem Kolossalen spielendeKunst die später veredelte Nachahmung in Aegyptenfand? Leicht mögen diese Bauwerke, wenn sie eineRealität haben, darüber vollkommeneren Aufschlußgeben. Von den halb fabelhaften Mondbcrgcn konnteKorschud-Pascha, ohngcachtet er, seiner Beschreibungnach, wenigstens bis über den achten Breitegrad