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fuhr, bestand,in der That in nichts Anderem, alseine Zeit lang in fluchendem Wasser mit cmporgc-strecktem Kopfe zu liegen, und mich später währendeines etwas gelinderen Platzregens anzichcn zu müs-sen, worauf ich nicht ermangelte, im schnellsten Laufemein sichres Zelt wieder zu gewinnen. Doch dauertedas Unwetter die ganze Nacht mit abwechselnderStärke fort, so daß gegen Morgen selbst mein dop-peltes Zeltdach das Eindringen des Wassers nichtmehr verhindern konnte. Ich mag immer von Glücksagen, daß dieses kleine Abenteuer mir kein Fieberzuzog, aber da sich die Hitze bei jeder Witterungs-Veränderung fast immer gleich bleibt, so ist man vonder Nässe nicht so leicht einer Vcrkältung ausgcsetztals in unserem rauheren Norden. Zch verweilte je-doch bis Ein Uhr Nachmittag am andern Tage,um der Sonne völlig Zeit zu lassen, uns und unsreEffekten zu trocknen, ehe wir von neuem anfbrachcn.
Im Anfang blieb auch heute das Land nock-fortwährend durch Gesträuch (wenn gleich meistensblätterloses) belebt, und wir begegneten vielen Rei-senden zu Kameel, zu Pferde, zu Esel und zu Fuß,alle stets mit Schild und Speer bewaffnet, groß-