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nach der, wie noch „einige Spuren verrathcn, eineprächtige Treppe, welche die ganze Breite der Ter-rasse einnahm, hinaufführte — zeigen sich alle Säulenauf das Reichste und zum Theil in sehr geschmack-voller Arbeit verziert, obgleich die Größe derselbenauch Pier nur um ein Weniges die früher von -mirangeführten übersteigt, und überhaupt, wie gesagt,nur das Zierliche, nirgends das Imposante vorherrscht.Jede Säule ist verschieden dccorirt, und hier stießenwir zuerst in den ganzen Ruinen auf einige Hiero-glyphen und Anaglyphen, ganz gut ausgcführt, aberohne Farben. Jedoch nur der unterste Stein derSäulen, deren jede aus vier Stücken bestand, warauf diese Weise dccorirt. An einigen sah man diegewöhnliche Proccsfion der ägyptischen Gottheitenmit ihren Attributen, einige auch mit dein Nilschlüssclin der Hand, denen eine Königin Opfer brachte,was mich fortwährend in meiner Hypothese bestärkte,daß das schöne Geschlecht hier üe pi-ökei «»ce gewaltethabe. Die Figuren an den vier mittelsten Säulen,dicht neben dem Haupteingang, waren voll zu dreiViertel herausgearbeitct, und bei sehr correktcr Zeich-nung mit viel Grazie behandelt, jedoch viel weichlicher