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3 (1844) Nubien und Sudan
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in unsrem Vaterlandc nichts voraus; denn wennman unfern Gutsbesitzern, Pächtern und Bauernihre Pferde, gegen die schwächste Vergnügung, zurLandwehrübung wegnimmt, nachdem man die Men-schen schon vorher ohne diese abgeholt hat — wasich übrigens keineswegs tadeln will, da es einessehr löblichen und gemeinnützigen Zweckes wegengeschieht — so sehe, ich doch in beiden Ländern hin-sichtlich des Zwanges wenig Unterschied. Gewaltherrscht im Grunde hier wie dort, nur daß sic beiuns so methodisch organisirt ist, daß selbst der Ge-danke eines Widerstandes unmöglich wird, währendhier noch häufig ein solcher versucht wird, und nichtselten sogar der Einzelne damit ungestraft durch-schlüpft. Welt ist Welt und die Hauptsachen ver-ändern sich überall wenig — das unbestreitbarsteRecht wird immer das des Stärkeren bleiben, undeben so wird der alte französische Lpnikcr Rechtbehalten: „ttwil > auia tmFoui'8 et partout benu-coup cke li'ipou8 et euevre plu8 cle ckupe8.« Freilichsind die Modifikationen unzählich — und diesebrillanten Variationen, welche der große Geist fort-während auf das Thema der Menschheit componirt,