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zwischen denen viele Bäume stehen, die noch jetztihr volles Laub beinhalten hatten, was es für unszu einem doppelt angenehmen Lagerplätze machte.Außer mehreren ansehnlichen Eremplaren der hierso häufigen Akazien- und Mimosengattungen be-merkte ich auch in großer Anzahl eine ganz verschie-dene Art der letzteren, deren zierliche Gestalt, alssep sie von einem altsranzösischen Gärtner zuge-schnitten, vollständig die Form eines ausgeschweiftenKelchglases mit dünnem Fuße darstcllte. Außerdemfand sich eine schöne Prunusart vor, die unseremwilden Apfelbaume glich, und die wir auch schonfrüher cinigemale in der Wüste angetroffen hatten.Nach dem erlittenen Desaster fanden wir cs für gut,noch einen Tag länger hier zu verweilen, und er-freuten uns während desselben einer nebligen Wit-terung, wo die Sonne den größten Thcil des Tagesüber nicht in rother, sondern blaßblauer Farbe, undohne Strahlen zu werfen, am Himmel sichtbar blieb.Ein sanfter Oftwind wehte dazu, der die angenehmeKühle von 24 Grad Ncaumur herbciführte. Diesstählte unsre Nerven und gab neue Kräfte zur Er-tragung fernerer Strapazen. Gegen Abend langten