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3 (1844) Nubien und Sudan
Entstehung
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niemals gradezu auösprechcn, daß, was wir gesehen,dieser Geist gewesen sep. Die Wilden haben also,wie es scheint, auch ihren tropischen Rübezahl.

Wir rasteten abermals in einem mit lanbloscnMimosen angefüllten Thale. Diese blätterlosen,völlig abgestorben aussehcnden Bäume schienen denWinterschlaf der unsrigen hier nicht während derKälte, sondern während der größten Hitze abzuhal-ten, nach der Regenzeit sollen sic alle wieder imhellsten Grün erglänzen. Der größte Theil davongehört einer besonder» Varietät an, die man hierSamra nennt. Die Hitze hatten wir in der Nachtfast eben so drückend als am Tage gefunden, weilkein Lüftchen mehr wehte, während am Tage, be-sonders um die Mittagszeit, der Wind in oft un-angenehmen Stößen und fortwährend umspringend,fast aus allen Abteilungen der Windrose blies.Nicht sehr ermüdet, belustigten wir uns Nachmittagslange mit der Jagd, die jedoch nur auf Turteltaubenund Wüstenrcbhühucr stattfindet. Die großen schwar-zen und weißen Geier pflegten, ganz ohne Scheuvor unfern Gewehren, jedesmal, wenn ein Schußfiel, eilig hcrbcizukommen, um die Vögel, welche