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Ich glaube dennoch in beiderseitiger Hinsicht mitmehr Mäßigung verfahren zu seyn, als in der Ent-gegnung gefunden werden wird, deren Ton ich michfetzt nur nothgedrungen etwas mehr zu näherngenöthigt war; doch verwahre ich mich gänzlichgegen die lächerliche Voraussetzung Herrn Nuppels:daß ich ihn blos deßhalb einiger Oberflächlichkeit inseinen Reiseberichten beschuldigt, weil — er Mehe-med Ali als einen Tyrannen geschildert. Ich kannim Gegcntheil mit dem besten Gewissen beisteuern,cs bisher vollständig ignorirt zu haben, daß denHelden Aegyptens das Unglück betroffen, in demHeros des Frankfurter Naturalienkabinets einenAntagonisten zu'finden. Aufrichtig gesagt, glaubeich aber, daß Mehemed Ali nicht viel von diesemUmstand zu befürchten hat, ja, daß alle wissen-schaftlichen Kenntnisse Herrn Rüppels, so zahllossie auch seyn mögen, immer noch nicht hinlänglichsind, das Genie Mehemed Ali's zu messen, undwenn auch ein nichtsbedeutender Tourist, wie ich esbin, sich gern gefallen läßt, bis in alle Ewigkeitein Gegenstand Herrn Rüppels höchster Gering-schätzung zu bleiben, dieser doch gut thun wird,