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klärliche Rücksicht, da Herr Russeggcr nach Frankfurtzu reisen im Begriff steht, und daher um so weni-ger Beruf fühlen mag, sich der Derbheit und demdiktatorischen Ton eines so formidablen Gelehrtenin dessen eignem Lager entgegenzustellen. Dochkann ich nicht umhin, hier zu citircn, was HerrNussegger vor einiger Zeit in der StepermärkischenZeitschrift, vierter Jahrgang, zweites Heft, Seite110, publicirte.«
„NüppelH schreibt hier Herr Nussegger, „hat„Ln seiner Neisebeschrcibung sehr unrichtige Notizen„durch Mitteilungen Anderer über das Land der„Nuba's ausgenommen, welches er selbst nicht gcsc-„hcn hat. Ueberhau pt bin ich mit seinem„Reiseberichte gar nicht zufrieden, er„ist mir zu oberflächlich, geht zu leicht„über die wichtigsten Gegenstände weg,„und ist zu arm an wirklicher Natur-„ans ch auung.«
Dies scheint mir außerordentlich deutlich, undich, der nur einzelne Jrrthümer des Herrn Rüppclbemerklich machte, habe im Allgemeinen ein wenigerungünstiges Urthcil über ihn ausgesprochen, als