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3 (1844) Nubien und Sudan
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schnittcnes Blatt, was leicht zu ergänzen war, in-takt wieder. Der Glücksfall ward durch die Leerungeiner Bouteille Champagner gefeiert, die mir zweihier anwesende Europäer mit austrinken halfen, derals Militairarzt eingestellte Doktor Jkcn, früher

haunövrischcr Offizier und der Apotheker..

ehemals französischer Dragonerhauptmann und eineZcitlang während des Kriegs Eommandant vonPirna im vaterländischen Sachsen! Während dieserLibation sah es um uns, unter den Mimosen undSpcomoren, die um mein Zelt standen, bei 36 GradHitze, wie im Paradiese aus. Mehrere Hunde, dieeinen Knochen zu erhaschen suchten, in der grünenGerste gelagerte Pferde und Kamcele, fette Kühe,Schaafe und Ziegen der nahen Meierei, eine jungeGiraffe und zwei kleine Gazellen, die mir der Gou-verneur geschenkt, und auf welcher elfteren ich be-reits nicht besonders gelungene Reitversuche eingestellthatte, tummelten sich in friedlicher Eintracht um unsher, während rothe, grüne und blaue Vögel vonden Acsten zwitscherten, und im Zelte selbst ver-schiedne niedliche Eidechsen mit stahlblauen Schwän-zen, so wie einige zwanzig kolossale Spinnen mit