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die Säulenreihen eines Nhamseischen TempclpallastcS,vor uns im Fluß das unterhaltende Naturschauspicleines der seltsamsten Geschöpfe göttlicher Laune.Als willkommene Zugabe zu dieser interessantenScene bildeten hohe Berge in der Ferne, graziöseKrümmungen des Flusses nach beiden Seiten, dunkleFelsenrisse mit kleinen Wasserfällen dazwischen, undgegenüber grüne User nebst einem großen Erdzicgcl-schloß mit Pylonen, das in einem Dattelwalde stand,eine der reizendsten Landschaften, welche unsre Reisebisher dargeboten hatte. Das Nilpferd hielt übereine Stunde auf der gewählten Stelle aus, uudregalirte uns, bald mehr bald weniger aus demWasser hervortauchend, mit den verschiedensten Evo-lutionen, bis cs sich endlich, auf einer Sandbankangelangt, plötzlich in voller Höhe aufrichtcte, unduns so, wie zum Abschiede, seine ganze Riesenmassebewundern ließ. Doch verschwand es endlich fasteben so jähling unter den Wellen, als es erschienenwar, kam erst in weiter Ferne nur auf wenige Se-kunden wieder zum Vorschein, und ließ sich nachher,zu seinem Crystallpallast definitiv hinabsteigcnd, nichtferner mehr blicken. Zwölf der Dorsleute, meist
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