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Natur und Kunst : Beiträge zur Untersuchung ihres gegenseitigen Verhaltnisses
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fdjlagcu 24 ©tuttbcn täglidj feine anbcrcuDrtc feitnen als 23ett, ©baifelougtte, Sf)catcr, Sßa'll»faal bereu einziger Söcruf ift, gut auSjufeben unbreiche ©impel gu fangen, bie in biefer fticfenbcit ©alon»luft, anS toeldjer fie nie hcrauSfommcn, in bieferfigenbeu, ungefunben SebcnSmeifc, öon auSfdpoeifenben,friif)äcitig impotenten ÜDMunent umgeben, halb bbftcrifdjnjerben, ntjmpfjoman, unb fidj benx crfteit beften albernenQierbengel an ben §als tverfen, einem affeftierteu,fdpoaminigen ©djaitfpieler, einem arroganten 90Mer,unb il)re franfljafte, inbolente @innlid)feit mit bemheiligen Hainen ber Seibenfdfaft bemänteln, ben fiecntmciljen. ©ic oerlangen nact; einer öefebünigungihres (iifternen treibend, bie iljre gaulbeit als iiftar»Üjrium, ihre llnäudjt als £>elbcutum barftellt unbbaS iKedjt ber Süfternljeit, beS (£bebrucf)S, ber lieber»tretung jeglidjer ©cljranfe auS griüolitüt als fcbjöxtunb fjerrlid) preift. Ser eine ©djriftftcller giebt eSihnen mit 3Sit> unb .'gttmor, ber anbere mit ©cntUmentalität unb ißatljoS SumaS unb lgel)fe . . .beibe finb bieSieblinge biefer ©efctlfdjaftsflaffcunb ber eine ift fo Oiel inert loic ber anbere.

Sllfo bie Siebe, baS fjeifst bie SBaarung, ift baSeinzige pl)t)fifd)e IDcotiO auf ber Sßielt, tocldfeS baSRaubein ber ÜDfenfdjen allein beftimmt nad) §epfe rncinetmcgcn! Süefdjeiben toir unS borläufig mitbiefem (Ergebnis! SBer pat nun nad) §etjfe ein $fed)t,einen Slufprud) auf biefe Siebe?

Dhtr ber fcEjöne SKcnfd), nur ber SRann mitftrammeit ©djcnfelu unb baS 2Beib mit üppigem Söufettunb runben Sinnen. SBcr nid)t Slpollo ober SßenuSift, l)at feincrlei Slnfprud) auf bie Siebe eines anbercitSScfcnS. ©obalb ber eine Seil eines SßaareS bemanbern itidjt mebr gefällt, fobalb ein gältdfcn umbie Slugcit il)it ftört, fjat ber anbere Seil baS 9ied)t,i()n filjen 311 taffen, 51 t betrügen, iocgjuftofjen unb

311 fr er ti, SUitur unfc Äunji. 18