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Natur und Kunst : Beiträge zur Untersuchung ihres gegenseitigen Verhaltnisses
Entstehung
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rein inbinibuellen Vorganges Don rein inbilnbitellentSntcreffe ober eines auSgeflügelteit burdjaug unluirl*liefen, ber Sftatur loibcrffn'cd)enben ißroblemg fomntt§et)fe nie t)erau§ — loa§ beit eigentlichen ®id)termacht, bie ®urcl)bringintg be§ Snbioibuellcn unbSütjpifdjen (SJiaturgcfefcmäfjigeit), ift il)ni für einig Der»fdjloffcn.

Sr hat loof)l ftUtägtidje Sftenfdjen unb ©cfdjidjtengefdjaffen, aber nicht eine ©eftalt, eine ^lanblung,Don. ber man fageit fann: fie ift einig, metl fie aÜ=täglich ift — e3 ift eine alte ©efdjidjte unb bod) cr=fcfjeint fie bei bem ©id)tcr tnie neu . . . beim §eiite§:„S§ ift eine alte ©efdjidjte, bod) bleibt fie einig neu"ift ba§ SDfotto ber ganzen ißoefie, ber ißrüfftein jebcö£tmnftloerfe§.

SRocfi Diel oennerftidjer al§ §et)fe§ ©toffe unb©cftalten erfdfeint mir ber ©eift feiner ütioOellctt.®enn biefer ©eift ift nidjtS al§ bie Sitge, bie öerljülttcSüftcvnheit.

©inttlid) ift ba§ SBefen jeber cd)ten SÜitnft, abernitljt Süfternljcit. ®ie ©innliajfeit einer gefuuben unbgroßen Sftatur ift offen unb ehrlich, fie hofiert nicht,fie gel)t am fyeUen Jage auf ifjr $iel in fräftiger,fdföner 9?adt!)eit, aber ftccft fiel) nicht in beit burdj*Richtigen 93t)ffu§fdjlcier, luie eine §etüre, bie bcfleibetgcl)t, um nicht mit ben SSorfdjriften ber ißotijei §u=fammenäuftofsen, unb hoch il)re 9^ei§e auSftellen luill.ISie ©innlidjfeit ftc()t naeft ba loie eine cintife ©öttin,bie Snfternheit trägt ißarifer £orfetS unb Sul§.§cl)feä ©eftalten tragen immer Ä'orfetg, ineldje bieSrüfte hinaufpreffat unb Sul§, luctche ben Ipintar*bufen oergröffern. SSenn IRonteo unb Snlia in ©e=fellfchaft finb, fügen fie fid) ber Süge ber Stilette unbgreifen 31t gcbrcdjfeltcit, ibcaliftifdjeit $ßf)rafen, meld)Cbie natürliche Smhfinbung Dcrijütlcn — fo loie fie im©arten allein finb, fagt ba§ Sftäbdjcit lur§ unb