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Natur und Kunst : Beiträge zur Untersuchung ihres gegenseitigen Verhaltnisses
Entstehung
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Sunft be§ Hon bent Sratifcn gurücfgctoicfcncn ©atteuber ©eliebteit gu retten Hermag, nadj'öcm alte ©öfterenumfonft djr ©lücf Herfudjt er Hcrgcibt bann nnbfetjt feinen Sictter gum UniHerfaterben feines gangenSSermögenS ein, mit bcffentmilten, nu§ gurd)t e§ guHerfieren, bie junge grau bic gange §ctmlidjfeit be==trieben patte. Sft ba§ niept ein Problem, beö großengtepfc fo Hnirbig luie mir eins? SDian fiept, e§ giebtitidjtS leichteres als bic Sun ft, ein grojjcr 9?ouettiftgu fein.

Sn ber ©pat, toenu man bie gange 9tope ber§cpfefdjen SRoHellcn iiberbtidt, fo ift man entfett überi)ie ©iirftigfeit feiner ffiorltnirfe. ©nüoeber bie ptattefte9?üd)ternpeit ober bie auSgeftügcttftc Unnatürtid)feit.

9In§fd)nitte au§ bem Sof'attcit pauptftäbtifdjcrSlatfcpbfätter ober 9lu3geburtcu eines fidj am©djrcibtifd) germarternben ©epirng. ©er map re9?oHeIIift entnimmt feine ©djüpfungen entmeber berbeflügelten gantafie, bie ipn in ba§ 9icicp ber©räume trägt S. ©. 9t. tpoffntann, ißoe oberber feparfen, unauSgefepten 93eobacptung be§ toirf=licken, fiel) unabtäffig loanbelnbeit Seben§ um ipn:3fd)ode; Steift, SJfaupaffant; ober er locifj, Wenner ein ©enie ift, beibes mit einanber gtt Ocrfcpmclgcitttnb gu burdjbringeit: ©oettje, Söalgac. tpetjfe bagegenhat loeber trunfene gantafic nod) fdjarfe 93eobad)tung

er t)at nichts als fepematifierenben Saufmannögeift,nücbtcrne iöeredptung, ©epablone. 9htr ein civtgigeöfötal bat er bie ©arftellung cine§ loirflidjenProblems"Herfitcpt, ba§ peifjt bie ©rltärung nnb ©arftellnngcine§ intereffanten unb tppifdjcn feelifdjen fßrogcffeS,ber fidj in einem eigenartigen 95egebni§ auSprägt: inberSaifcrin Hon ©pinetta" bie ©ntloidtung beS©röffenloapttfinnS bei einem Skucrnmäbdjen, pcrHor=gerufen burdj einen Suff, ben bem Sinbe einmalNapoleon I. gegeben: aber toie pat er ben fdjönen