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Natur und Kunst : Beiträge zur Untersuchung ihres gegenseitigen Verhaltnisses
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Sor muß tut ©rama jcbc große ©jene, in

Sefonberßeit jebe ÜBotfBfgene einen Itmfcßmung bet§anbtung, eine .Stntnftroplje im ©efotge ßaben, mäßreubßeutgutage Sfffaffenfjeneit, »nie Sotföberfammlungen jc.in ber Siegel oßne fießtbare, birefte folgen 51 t bcr=laufen pflegen. (Sine rcfultatlofe Solf'Sberfammtungauf ber Süß ne mürbe a 6 er genügen, ein ©tüd unsmöglicf) gu madjen.

2 tber nid)t nur in biefem einen $allc ift ba§©rama gut Unnatürtüßfeit gegtoungcit, fonbent bie©efcijc unb ©e^rtffirTOnnatijcßen ffiunft uerlanaeu

I bic leidere" fiberßairb T ©cuT"©rauta 1 Eann 1 rne bolt=f laubige, fonbern immer nur ßßematifierte, entmorfene,Oatb auSgcfüßrte ÜDfenfdjen borfüßren, e§ muß £mnbslungcit ununterbrochen unb auf berfetben ©leite einsanb'cr folgen taffen, gmifdjen benen naturgemäß langeZeiträume unb meite DrtScntfcrnungen liegen müßten,unb ber ©idjter tann un§ nur bitrd) große Stunftsmittet, bureß tedjnifdjc Sirtuofenftiicfe über biefe Un=natürlicßleit ßinmegßetfen, ober er muß eben auf biegcfdjloffenc brantatifeße ©gelte unb auf bie Süßncnsgemäßßeit bergießten unb bann meßr eine bunte StoßetebcnSboIlcr Silber in ©iatogform, mic g. S. ©oetßeim®öß" unbgauft" geben. 2Sie Diel geßt aufber Süßne ukßt oft in einem 2tfte iunerßalb einerßatben ©tunbe Oor: SBanbtungcn bon gtüßenbent

tpaß gu leibcnfcßaftlicßer Siebe unb umgefeßrt! 2Bietädjertid) erfeßeint einem in ber Sßfßcßologie aud) nurmenig (Srfaßrenen bie große ©jene gmifdjen geboraunb Spanoff in ©arbousg-ebora". Unb fetbft biegroße ©gene gmifeßen SUcßarb III. unb Slnna ßatbei ßunbigen feßon mannigfaeßeä Sopffcßüttctn ßerbor*gerufen. Slnbcre Süßnenßßriftfteller berlcgen mieberbie pfßcßotogißßen SBanblungen ißrer ipetbtnncn unbtgetben in bie .Qmißßenaf'te, tueil ißnen eben geit unbSDföglidjfeit feßten, biefclben im ©rama geßörig bars