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fiep ber ÜDienfcp feinen ©oft nadj feinem SBifbe, ob ernun biefen ©ott als SBerförperuug einer ÜJlaturmarpt,ober al§ ^auSgott, als ben ©eift beS OerftorbenenSlpncn fürdjtete, fo gut toic er ben ipimntel fid) nr=fpriinglicp nur als gortfepung beS SebenS im SertfeitSbadjte. @S toar ber Sampf umS ©afciu, iocldjer ber©ntttidelung ber SMigion aufscrorbcittlicp gu ftattenfam: Sie SeforgniS opne bie llnterftiipung einerfrctuben, ftiirf'eren iDiacpt im ®ampf umS ®afeiit bemniicpften SÄitbetoerber, bem nädfften ©tamme gn unter*liegen — unfcre gapnen ftob nicptS anbereS alsSlpnenfetifdje — fdjuf eine gtofje Slngapl Oon Familien*göttern, auS benen fid) bann bie üfationalgottljeitenentmidelten, rtnb inbem man ben ©ott in einen Tempeleinfing, glaubte man fidj feine pülfreidje ©egentoartfür immer gu ficpern, fie immer beeinfiuffen unb günftigftimmen gu föunen. ®aper ftellt ber Urmenfd) feinen©ott einfad) unb realiftifd) bar, in ber Siegel alseine bellcibete ober ünbefleibete §olgpuppe. 3SaS beiDielen fyetifdjen ber Söilben unrealiftifd) erfdjeint, iftoft nidjtS als mangelpafte iEedpuf. (Srft mit bemllebergemicpt ber priefierlidjen tperrfdjaft unb bergriibelnben ißpilofoppie, toie in ülegppten unb Snbieitentftanben jene fdjeitfjlidjen ©öttergeftalten biefer San*ber. 9Jtan tootite Sbeen fpmbolifcp oertörpern unb■eS lag aucp im Sntereffe ber ißriefter bie ©ottpeitfo fcpredlid) als möglid) pinguftellen, um ipre eigene5)iad)t unb itjre ©infünfte ftetS auf ber §öpe gupalten. SBo bie Dieligion rein geifiig ober ein ©cpapbcS gangen SSolleS, nicpt nur priefterlicper ©epeim*befip loar, in Suba, ißerfien, in §ellaS entftanb ent*tueber fein ©otteSibeal in ber Hunft (begto. überpauptfeine bilbenbe ®unft) ober fie pielt fidp Oon jenenmüften SluSfcpmeifungen fern.
2tud) bie ißoefie toar anfänglidj iprent SBefenmacp nidjts als 3iad)apmung. Snbcm ber ©tinger