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der Luft tragen zwei blau gekleidete Engel den Kopt inweissem Tuche, unten vier Engel in verschiedene Farbengekleidet den Rumpf ebenso eingehüllt.
Leinwand h. 0,68, b. 0,61 M.
Weyer Nr. 138.
Niederdeutsch.
16. Jalirli.
145—147. Diese drei Täfelchen bildeten offenbar ehemals einTiip-tyehon. Die beiden Flügel wurden von einem fiüheinBesitzer verkürzt, ohne Zweifel um dieselben den Rahmenanzupassen, in denen sie sich befinden.
Erworben von H. von Mayenfisch.
(2823—2825)
145. Joseph von Arimathäa mit der Dornenkrone in den Händen.
Holz, h. 0,42, b. 0,18 M.
146. Christi Leichnam auf dem Schooss seiner Mutter unter demKreuze, dabei Johannes und Magdalena. Links im Hin-tergrund die Grablegung.
Holz, h. 0,47, b. 0,40 M.';
147. St. Maria Magdalena mit der Salbenbüchse.
Holz, h. 0,42, b. 0,18 M.
lilmcr Schule.
Um 1500.
Von demselben Meister kommen nach einer Bemerkung Woltmnnu'szahlreiche Arbeiten in Donaueschingcn vor.
148. Altaiflügel, bemalt mit St. Johannes dem Evangelisten, dereinen Kelch, woraus eine Schlange aufsteigt, in der Linkenhält und mit der Rechten segnet, daneben St. Jacobus imPilgergewand. Unter beiden ihre Namen. Goldgiund. Aufder Rückseite (eigentlich Aussenseite) St. Franciscus vonAssisi, der von einem in der Luft schwebenden ge-flügelten Kreuze herab die fünf Wundmale empfängt; da-neben St. Augustin , der in der Linken das Pastorrde, inder Rechten ein durchbohrtes Herz hält. Zu seinen Füssen