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4 (1865) Indische Nachrichten und geschichtliche Bruchstücke ; Leben und Charakteristik Arrian's
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der Cölesyrien am Antilibanou Str> 758. N. E. V, 1159. Well vonköniglichem Geblüte und soldatischem Wesen, hatte sie die Stimmung des Hee-res sür sich, während Arridäu« als Bastard und schwachsinnig verachtet, undPithvn, weil er im Herbst 323 die ihm vom damaligen NeichSverweser Per-diccaS übertragene Vernichtung der in den obere» Provinzen aufgestandene»griechischen Militärcolonien nicht vollzogen und so die Macedonier de« Erecu-tionSheercS um die gehoffte Beute gebracht hatte, nichts weniger als beliebtwar, Divd, XIII, 7- Dr. 57 f,

>7) Eine ungestüme Gcldfordernng der Macedonier an den neue» NeichS-verweser und die alte Eifersucht de« Fußvolks auf die Ritterschaft benützcnd,und liiebei von AttaluS, einem der bedeutendsten Generale de« erster«» (Diod.XVIII, 2. Justin XIII, 3, 2,) und ihrem Geheimschreibcr ASclepiodor (Or.Reg. 747 f.) unterstützt, suchte Eurydike durch einen ne» angefachten Aufstanddes Heeres den Antivater zu stürzen und die Neichsgewalt in ihre eigene Handzu bekommen, und nur mit äußerster Lebensgefahr und unter Mithilfe vonAnrigonuS und SeleucuS siegte endlich jener (Diod. XVIII, 39. Polyän. IV,6, 8. Dr. >44 ff.) und nahm um, die Cap. 34 ff. angegebene neue Lheilungvon TriparadisuS vor.

1b- Hiebei mochte an Karthago gedacht werden, das den Cyrenäern schonin ihrem ersten Kampfe gegen Thibron Hilfsvölker hatte zugehen lassen, undauch später wohl im Kampfe der dortigen Demokraten mit den Neichen jenebegünstigt yaben mag, während ein Theil der letzteren unterlegenen Partei sichan Pkolemäus anlehnte Diod. XVIII, 2l.

19- Philoxenus, früher schon von PerdiccaS über Cilicien gesetzt (Dr. IIS.Anm. 26.), scheint sich beim Anrücken Antipaters für diesen erklärt zu haben,und wurde beßhalb im Besitze dieser Statthalterschaft belassen.

50- Von den oberen Lab. V, L, s. In3. 25, 2.; Mesopotamien, s.Ausland >864. Nr. 45.; Arbclitie, die Umgegend der Stadt Arbela in derassyrischen Landschaft Adiabene, N. E. I, 14 ,9. 2. A.

5i) lieber diesen wohl nicht zu enträthselnden Zusatz s. Dr. 150.Anm. >.

55, dessen treue Ergebenheit er bei dem Cap. 32 f. berichteten Aufstandschätzen gelernt hatte.

Ob. Cap. 28., erwähnt LnaL. V, >6, 3. VI, 17, 3.

54) Anm. 4. z. Lnnb. VII, I I.

55) Anm. >3. z. Lnab. III, IS.

5«) die östlichen Satrapien wurden kluger Weise meist in den Händenihrer früheren Inhaber belassen. Lnab. VI, 30, 2 f. VII, 6, 3. 23, i ff.24, 2.

57) Lnab. VI, 27, I., Anm. 2. z. VI, 28.

5b, Anm. 20. z. Buch I 5.

59- Anm. 3. z. Laub. III, >9.

b") Philippus war früher Statthalter von Sogdiana, Dr. 49. Anm. 73.über die Parther und ihr Land s. Anm. 7. z. Ln»L. III, 8. u. R. E. V,I2ll> f.