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von Carmanien vorspringcnd, sich ihnen zeigte ' >), war Keiner imStande zu umschiffen, um in das jenseitige Meer einzulenkcn. Ichaber halte dafür, wenn der dortige Seestrich fahrbar und sonst zu-gänglich wäre, so würde Alexanders vielthätigc Wißbegierde nachge-wiesen haben, daß er fahrbar und zugänglich sei. Hanno der Libyer,welcher von Carthago ausfuhr, schiffte zwar, die libysche Küste zurLinken lassend, über die Säulen des Hercules hinaus in den Ocea»,und zwar, so lange seine Fahrt gegen Sonnenaufgang gerichtet war,im Ganzen fünf und dreißig Tage weit. Als er sich aber gegen Mit-tag wendete, siieß er auf Wassermangel, sengende Hitze und Feuer-ströme, die sich in's Meer ergoßen '^). Cyrene in Libyen allerdings,obgleich in einer ziemlich öden Gegend angelegt, ist grasreich, mildund wohlbewässert, hat Wälder und Wiesen, und bringt Früchte allerArt und Hausthiere in Menge hervor, bis zu den Silphiumpflanzun-gen. Was jedoch über dem Silphium landeinwärts liegt, ist wüsteund sandig '3). Diese Erzählung wollte ich niederschreiben, weilauch sie Bezug hat auf Alexander, Philipp's Sohn, den Macedonier.