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Susis zur Linken, und schifften an dem See ^) hin, in welchen sichder Fluß Tigris ergießt. Dieser strömt aus Armenien her an derehedem großen und wohlhabenden Stadt Ninus ^) vorüber und bildetdie zwischen ihm und dem Euphrat mitten inne liegende Landschaft,welche deßhalb Mesopotamia heißt. Von dem See bis zu demFlusse selbst beträgt die Fahrt sechshundert Stadien *)?), und es liegtauch ein susisches Dorf daselbst, welches Aginis genannt wird^);dieses ist von Susa noch gegen fünfhundert Stadien**) entfernt.Die Länge der Fahrt an der Küste von Sufis bis zu der Mündungdes Pasitigris betrug zweitausend Stadien***) ^). Von da schifftensie den Pasitigris hinauf durch ein bevölkertes und wohlhabendesLand. Nach einer Fahrt von ungefähr hundert und fünfzig Sta-diench) >") gingen sie vor Anker, um auf diejenigen zu warten, welcheNearch abgesandt hatte, um auszukundschaften, wo der König sichaufhalte. Er selbst opferte inzwischen den rettenden Göttern undstellte einen Wettkampf an, und das ganze Schiffsher war voll Fröh-lichkeit. Als nun die Kunde eintraf, Alexander sei bereits im An-zuge, traten sie wieder ihre Fahrt Fluß aufwärts an, und legten ander Schiffbrücke '') bei, über welche Alexander das Heer nach Susaführen wollte. Hier vereinigten sich die Heerestheile, und von Ale-xander wurden Opfer wegen der Rettung der Schiffe und der Mann-schaft dargebracht und Wettkämpfe veranstaltet, und wo nur Nearchsich im Lager zeigte, wurde er mit Blumen und Bändern beworfen.Jetzt wurden auch Nearch und LeonnatuS mit einem goldenen Kranzevon Alexander beschenkt, und zwar Nearch '^), weil er die Flottewohlbehalten zurückgebracht, LeonnatuS aber wegen des Sieges, dener über die Oriten und die den Oriten benachbarten Barbaren er-fochten hatte. So war das Heer von den Jndusmündungen ausunversehrt wieder bei Alexander angckommen
*1 3» Stunden."1 25 St.
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