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Lessings Laokoon und die Gesetze der bildenden Kunst
Entstehung
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Inhalt

Vorwort.III

Einleitung. 1

I. Die verminderte Geltung der im Laokoon entwickelten Gesetze

der bildenden Kunst. 1

II. Der Nachlaß. 8

Das Gesetz der Schönheit. 13

(W. Der Lessingsche Schönheitsbegriff.13 > x'

IV. Der Beweisaus bloßen Schlüssen".16

V. DieVollkommenheit des nachgeahmten Gegenstandes" ... 19

VI. Die eigene Vollkommenheit.24 >

VII. Der teleologische Standpunct und die moderne Anschauung . 27

VIII. Die weiteren Grenzen der neueren Kunst.29

<28! Gültigkeit des Gesetzes der Schönheit für die Sculptur ... 33

(x( Die Schönheit der Linien in der Malerei.35

XI. Die Unfreiheit der Künstler.421

XII. Formschönheit und Charakteristisches. Derweise Grieche" . . 44

XIII. Vertiefung des Gegenstandes durch den Ausdruck .... 46

XIV. Der Begriff Ausdruck. Permanenter und transitorischer Ausdruck 50 i

XV. Der transitorische Ausdruck istgewaltsam und folglich nie schön" 55

XVI. Umfang des Gesammtgebietes.58

XVII. Stellung des Künstlers zum Zeitbewußtsein.61 i

XVIII. Der historische Stoff im Dienste der Kunst.64

(XlX. Der Stoff als Substrat des Ausdrucks.70

(XX) Die Befähigung der Kunst zur Darstellung von Handlungen. 74

XXI. Die Kunst im Dienste des Stoffes. 78 n

XXII. Beschränkung des Gebietes durch die Rücksicht auf die Wirkung 801

XXIII. Das Häßliche.89,

cx xivi) Malerische und poetische Wirkung.94 I

XXV. Idealismus und Realismus.97

XXVI. Wechselwirkung.103

XXVII. Lessings Begriff des Ideals.104 /

XXVIII. Die Landschaft.111

XXIX. Das Porträt.115