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„Die Dam' ist meine Frau!" — Vcrwundrung schminktDer Dame blasses Antlitz nach Gebühren ;
Denn wo die Britin oft in Ohnmacht sinkt,
Da läßt das welsche Weib sich wenig rühren ;
Ein Stoßgebet, das ihrem Heilgcn winkt,
Vermag sic bald zu sich zurück zu führen,
DaS spart oiel Hirschhorn und Gcsichtbesprcngen,
Samt Schnürbrustlöscn, fühlt das Herz Beenge».
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Sic spricht — was sagt sie wol? Ei! nicht ein Wort;Der Graf nur konnte höflich inoitiren.
Er nahm den Fremden in das Haus sofort;
„Wir sprechen lieber drin in den Quartieren,
Man macht sich nur absurd an diesem Ort.
Und vor dein Volk muß man sich doch gcnircn,
Das Beste drum ist in das Haus zu huschen,
Und so die ganze Sache zu vertuschen."
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Sic treten ein. „He! Caffec!" — und er kam,Der Licblingstrank der Türken wie der Christen,
Ob auch den eignen Weg sonst jeder nahm.
Und Laura spricht, den Mann zu überlisten:„Beppo, dein türkschcr Name klingt wol lahm?Gott! welch ein Bart! drin können Vögel nisten!Wo bist du nur so lang herumgewaudelt!
Und fühlst du nicht, daß du recht schlecht gehandelt?