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Der Formen Eine, die nns in der JngcndUmflattern nnd des Auges Blicke lenken,
Und ach! der Anmnth wunderbare Tugend,
In die wir augenblicklich uns versenken,
Wenn wir die Huld, so wie den Reiz belügend,An manches namenlose Wesen denken,
Deß Heimat unbekannt und dessen PfadeGleich der dem Blick entschwindenden Plcjade.
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Es waren gleich dem Bilde von Giorgione,Und sind noch heut Venedigs Fraucnsternc;
Sieht man besonders sie auf dem Balkonc,
Den» Schönheit glänzt oft schöner noch von ferne,Wie Helden bei Goldoi^i von dem ThroneSchaun sic durch Gittcrwcrk und Blenden gerne.Wahr ist, daß Alle schön in diesen Mauern,
Nur daß sic's zeigen — das ist zu bedauern.
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Liebäugclciu erzeugen sich aus Blicken.
Draus Seufzer, Wünsche, Worte, Briefe werben,Damit laßt sich Merkur der Leichte schicken,
Als hält' er Bcssrcs nicht zu thun auf Erden;Gott weiß, was all für Unheil kann umstricken,Wenn junge Leute liebend sich gcbcrdcn,Bestecktes Ehbett und bctrognc Tröpfe,
Gebrochnc Herzen nnd zerschlagne Köpfe.