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Drei Männer hier, wie in den ThermopylenDreihundert einst in ihrem Blute sielen,
Doch ach! wie anders! ob die Sache gut,Das schändet oder weiht im Fall den Muth.Nicht ihnen winkt des Ruhmes cwges Licht,Das glänzend durch des Todes Wolken bricht,Kein dankbar Vaterland, das durch die ZährenAuf Namen lächelt, welche nie verjähren.
Es gibt kein Volk, das ihre Stätte nennt,Kein Held beneidet solch ein Monument.Verspritzen sie ihr Blut auch noch so brav,Schmach heißt ihr Leben, Schuld ihr Epitaph.Das fühlten alle wol, vor allen Einer,
Denn so wie Christian sündigte doch Keiner.Er, der zu Besscrm taugte, harte jetztSein Heil auf einen eitlen Wurf gesetzt -Nun fällt der Würfel nieder, aber AllesWard Vorbedeutung seines nahen Falles:
Und welchen Falles! dennoch schaut er drein,So fühllos wie ein Stück vom Felsgestei»,Worauf er stand vor seinem FeuerrohrWie vor der Sonne trüber Wolkenflor.
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Es naht das Boot, die Mannschaft ist bereit,Zu handeln ganz nach ihrer Schuldigkeit.
Sie achten die Gefahr nicht, so auch scheutDer Wind die Blätter nicht, die er verstreut,Und dennoch zückten schwerer sic den DegenLandsleuten, als dem fremden Feind entgegen,Die, ob sic auch den Namen abgeschworenAls Britten, in Brittanien doch geboren.