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Der Feind. Ist keine Rettung als das Boot?Mit halbem Vorwurf fragte Torguill's Blick:„Führt Ncuha selber mich in dies Geschick?Find ich hier Rettung oder Untergang,
Wird mir zum Leichenstcin der Fclscnhang?"
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Sic ruhten ans oom Rudern. Ncuha standNun auf und nach dem Feind wies ihre Hand;„Torguill, jetzt folge mir und sei nicht bang!"
Sic rief's, indem sic in den Strudel sprang.
Nicht Zandern gilt, die Feinde nahen schon,
Er sieht die Ketten, hört ihr lautes Drohn,
Und wie sic ungestümen Laufes kamen,
So riefen sic ihn beim verwirkten Namen.Häuptlings stürzt er ins Meer, denn wohlerfahrenWar er im Schwimmen seit den Kinderjahrcn.Doch wie? wohin? Er tauchte — kehrte nicht —Auf Strand und Sec staunt jedes Angesicht.
Kein Landungsplätzchcn bot die Klippe dar,
Die steil und schlüpfrig, wie ein Eisberg war.
Sic harren, ob er käme noch hervor,
Doch keine Blase stieg als Spur empor;
Die Woge rollt, doch ohne Furchenstrcichcn —Nicht eine Welle gab vom Paar ein Zeichen.
Ein kleiner Wirbel nur, ein weißer SchaumTrieb kräuselnd über ihren Grabcsraum,lind ward dem Liebespaar zum Leichenstein,
So trauernd, wie ein Erbe pflegt zu sein.
Dies und das leere Boot allein noch bliebenAls Zeugen von Torguill und seiner Lieben;
Und ohne dies hielt man das Ganze kaumFür mehr, als einen eitel» Schiffcrtraum.