Vierter Gesang.
i.
Weiß, wic auf düstcri» Aiecr cin Segel glänzt,Wenn halb den Horizont Gewölk begränzt,Anfftattcrnd zwischen Luft und Wogcnthal —
So glänzt in Noth der Hoffnung letzter Stral!
Ihr Anker reißt, doch an des Segels SchneeHält sich der Blick noch trotz der Stürme Weh;
Und ob's auch mehr mit jeder Welle schwand,
Folgt doch das Herz ihm vom verlass'ne» Strands
Unfern der Insel Tubonai entsteigtEin schwarzer Fels der Flut, die nimmer schweigt,Wo Menschen nicht, nur wilde Vögclbrut,
Wo vor dem Sturm die plumpe Robbe ruht,
In dunkler Höhle schläft sie tölpisch ein,
Daun sonnt sie fröhlich sich im Sonnenschein.
Fliegt diesem Fels cin Rudcrschiff vorbei,
Sv schrillt des Seegcvögcls geller Schrei,
Das, cin gefiedert Fischcrvolk, die BrutA» kahler Brust fortträgt in ihre Hm.
Ein schmaler Streifen nur von gelbem SaudBezeichnet eine Seite längs dem Strand;